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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Gender und Körper in der Ukrainischen Kunst Eine queere Perspektive (München)
DESCRIPTION:Gender und Körper in der Ukrainischen Kunst\nEine queere Perspektive \nDer Vortrag von Maria Vtorushyna zeichnet Praktiken und Geschichten von gender-queeren und sexuell nicht-konformen Künstler*innen in der Ukraine vom 11. Jahrhundert bis heute nach und erklärt\, wie das Begehren selbst zu einem Anspruch auf Anerkennung in einer heteronormativen Gesellschaft wird. Vtorushyna zeigt auf\, wie queere Körper politische Willensakte vollziehen\, sich dem normativen Patriarchat und der kolonialen Unterdrückung widersetzen und neue Zukünfte schaffen. \nMaria Vtorushyna (they/them) ist Kurator*in\, Forscher*in und Autor*in mit einem besonderen Interesse an Konzepten von Freiheit\, queeren und feministischen Epistemologien. Sie forschten am Centre for Gender and Diversity der Universität Maastricht und waren Chefredakteur*in der Zeitschrift Artslooker. Von 2016 bis 2022 leiteten sie als Direktor*in die Kyiv Art Week\, arbeiteten im Künstlerhaus Bethanien und in der internationalen Abteilung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Maria Vtorushyna promoviert derzeit an der Europa-Universität Viadrina.\nVeranstaltung in englischer Sprache. \nZeit: 18:00 – 20:00\nOrt: LeZ\, Müllerstraße 26\nEintritt: frei\nVeranstalter*in: Munich Kyiv Queer\, CSD München\, Kulturreferat der Landeshauptstadt München\nWebadresse: www.MunichKyivQueer.org\nEmail-Adresse: info@MunichKyivQueer.org
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Erzählcafé "Voneinander lernen\, gemeinsam kämpfen" in München (08.11.2024) im LeZ
DESCRIPTION:Ihr Lieben\, \nwir möchten Euch ganz herzlich zu unserem Erzählcafé am 8. November um 19 Uhr ins LeZ einladen. Ukrainische LGBTIQ*-Aktivist*innen berichten dort über ihr Leben in der Ukraine\, ihre Erfahrungen mit der Community in München und ihre Zukunftspläne. \nVoneinander lernen\, gemeinsam kämpfen. Das ist das Motto\, unter dem Munich Kyiv Queer seit Jahren queere Menschen aus der Ukraine zum „Volunteers Workhop“ nach München einlädt. Im Fokus: das Ehrenamt. Das Ziel: Vermitteln\, was die Community dank des Engagements ihrer Mitglieder alles erreichen kann! \nIm Rahmen der Workshop-Woche kommen unsere Gäste auch selbst zu Wort. Während der offenen Theke im LeZ sprechen vier Lesben und eine non-binäre Person aus den Städten Odesa\, Winnyzija und Dnipro über ihr Leben in der Ukraine\, darüber\, was sie in München erlebt haben\, und wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Immer wieder haben die Treffen mit Gleichgesinnten aus München die Ukrainer*innern in der Vergangenheit zu konkreten Plänen für ihre Arbeit in der eigenen Community inspiriert. \nWeltgeschehen persönlich erfahrbar machen \nQueere Menschen haben es als vulnerable Gruppe nirgendwo leicht\, erst recht nicht in der Ukraine\, die derzeit um ihre Existenz kämpft. Das Format des Erzählcafés bietet Gelegenheit\, das komplexe\, manchmal weit entfernte Weltgeschehen über den persönlichen Austausch nahbar zu machen. Erzählend können Menschen ihre Lebenserfahrungen reflektieren\, einordnen und abgleichen. \nKommt und hört zu\, Fragen willkommen! \nErzählcafé LGBTIQ*-Aktivist*innen aus der Ukraine berichten\nWann Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nWo Lesbisch-Queeres Zentrum LeZ\, Müllerstraße 26\nVeranstaltende Gay Alliance Ukraine\, LeZ\, CSD München\, Munich Kyiv Queer\, Kulturreferat der Stadt München \nHier alle Details: https://munichkyivqueer.org/27373/erzaehlcafe-voneinander-lernen-gemeinsam-kaempfen/ \nFlyer: Stas Mishchenko; teilt sie gerne \nWir freuen uns auf Euch \nAlles Liebe \nEuer MKQ-Team \n—  Munich Kyiv Queerc/o Sub e.V.Müllerstraße 1480469 Munich www.MunichKyivQueer.orgwww.facebook.com/MunichKyivQueerwww.instagram.com/munichkyivqueer/www.youtube.com/user/munichkievqueer DONATE HERE – www.MunichKyivQueer.org/donations SUBSCRIBE TO OUR NEWSLETTER HERE- www.MunichKyivQueer.org/kontakt #StandwithUkraine #humanrights #lgbtiq #ukraine \n 
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Benefiz-DragShow Munich Kyiv Extravaganza
DESCRIPTION:Die CSD- München GmbH veranstaltet zusammen mi tMunich Kyiv Quuer am Samstag\, 10. Juni\, 20 Uhr\, eine Benefiz-DragShow\nim Wirtshaus zum Isartal zu Gunsten von ukrainischen LGBTIQ* in Not\, die ihre Freund*innen/Familie\,\nihre Heimat\, ihren Job verloren haben und/oder auf der Flucht sind. Die Show\, die Vicky Voyage moderiert\,\nverspricht Fun für einen guten Zweck. Vicky führt uns durch die Szene der Münchner und ukrainischen\nCabaret-Szene. \nMit den Burlesque-Künstlerinnen Ruby Tuesday und Agneta Linchevskaya\, dem Drag King Holey Father\,\nDrag Quing Merritt Ocracy\, einem pop-politischen Gesamtkunstwerk\, der Drag-Botschafterin\nSamantha Jackson mit ihrem großen Herzen und ihrer großen Stimme\, und der lyrischen Sängerin\nLiudmyla Kuraliesova. \nDie Künstler*innen verzichten auf ihre Gage; die Eintritte kommen sämtlich queeren Menschen in der Ukraine zu Gute.\nVor Ort findet ein Auktion mit Mitbringseln aus der Ukraine statt wie Craft-Wein\, Kaffee und Putin-Klopapier 😉 \nWillkommen bei Munich Kyiv Extravaganza! \nAlle Infos hier: https://munichkyivqueer.org/20040/munich-kyiv-extravaganza/\nTickets hier: https://www.eventbrite.com/e/munich-kyiv-extravaganza-ein-cabaret-abend-zugunsten-von-munich-kyiv-queer-tickets-618246601227
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: CSD Insta Live - ein Jahr Krieg mit Sibylle von Tiedeman
DESCRIPTION:Ihr Lieben\, \nwer ihren Vortrag verpasst hat: Sibylle von Tiedemann\, Gründungsmitglied von Munich Kyiv Queer\, war kürzlich in der Ukraine\, um über den Krieg zu schreiben\, unsere Freund*innen zu besuchen und Spenden zu sammeln. Könnt Ihr hier nachlesen: \nhttps://munichkyivqueer.org/sibylles-fundreise-nach-kyjiw-mitten-im-krieg/#Sibylles%20Blog-Beitr%C3%A4ge \nIm Interview mit Frank Zuber vom CSD München wird sie am Donnerstag\, 23. Februar\, um 19.30 Uhr auf dem CSD-Instagram-Account über ihre Erlebnisse sprechen\, darüber\, wie es unseren Freund*innen in der Ukraine geht und wie wir helfen können. \nLGBTIQ* haben in diesem Krieg viel zu leiden. Wie viele haben sie ihre Arbeit\, ihr Zuhause\, ihre Familien und Freund*innen verloren\, aber als vulnerable Gruppe stehen sie vor besonderen Herausforderungen: So können sie sich nicht auf stabile Familienstrukturen verlassen\, ihr rechtlicher Status als Paar/Regenbogenfamilie wird nicht anerkannt\, sie werden täglich Opfer von Diskriminierung und Angriffen. Mehr darüber auf der Website unserer Partner-Organisation: \nhttps://munichkyivqueer.org/spenden-2/#Wie%20ist%20die%20Lage? \nSeid dabei\, wenn wir nächsten Donnerstag (23.02.2023) chatten – auf Instagram @munichkyivqueer. \nUnd helft\, wenn Ihr könnt: \nEINZELFALLHILFE Munich Kyiv Queer unterstützt mit einer eigenen\, privaten Spendenaktion über www.paypal.me/ConradBreyer Menschen in der Ukraine\, die Hilfe brauchen und nicht an queere Organisationen angebunden sind. Das ist direkt\, schnell und gebührenfrei\, wenn Ihr die Option „Geld an Familie & Freunde senden“ wählt. Wer kein PayPal hat\, kann alternativ an das Privatkonto von Conrad Breyer\, IBAN: DE42701500000021121454\, Geld schicken. \nHILFE FÜR LGBTIQ*-ORGANISATIONEN Wir haben zum Schutz von LGBTIQ* aus der Ukraine das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine mitgegründet. Ihm gehören um die 40 LGBTIQ*-Organisationen in Deutschand an. Sie alle haben ganz unterschiedliche Kontakte in die Ukraine und sind bestens vernetzt mit Menschenrechtsorganisationen vor Ort\, die Gelder für die Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen brauchen. Spendet hier \nFragen? www.MunichKyivQueer.org/helfen \nUNTERKUNFT FÜR QUEERE GEFLÜCHTETE AUS DER UKRAINE „Home is where the heart is“\, lautet ein englisches Sprichwort\, aber ein Herz alleine schafft noch keinen Wohnraum. Wir kümmern uns deshalb gemeinsam um Unterkünfte für queere Menschen. Wir mieten je nach Verfügbarkeit Zwei-\, Drei-\, Vier- oder Fünf-Zimmer-Wohnungen an und vermieten sie an Bedürftige in Form von Wohngemeinschaften weiter. Noch hat unser Verein keine Förderung\, deshalb sind wir auf Spenden angewiesen. Wir müssen zum Beispiel Mieten und Kautionen vorstrecken\, bis das Jobcenter einspringt. \nMünchner Bank eG\nIBAN DE16 7019 0000 0003 1425 66\nMunich Queer Homes e.V. \nFragen? https://munichkyivqueer.org/munich-queer-homes/ \nEuer CSD-Team \n#StandWithUkraine #QueererAktionsPlanBayernjetzt #csdmuc #munichpride
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Erzähl in Deutschland davon! Sibylle von Tiedemann berichtet von ihrer Reise in die Ukraine
DESCRIPTION:10.02.2023\n« Erzähl in Deutschland davon! »\nSibylle von Tiedemann berichtet im lesbisch-queeren Zentrum LeZ von ihrer Reise in die Ukraine \n6.500 Kilometer mit dem Zug durch die Ukraine. Sibylle von Tiedemann war dort\, wo gerade niemand sein will. Bei ihrer #FundReise durch das vom Krieg geschundene Land besuchte sie Freund*innen unserer Partner-Community in Kyjiw\, Odesa und Charkiw und wurde mit offenen Armen empfangen. Am Freitag\, 10. Februar\, lädt sie ab 19 Uhr zum Vortrag ins lesbisch-queere Zentrum LeZ\, Müllerstraße 26. Mit ukrainischer Lotterie! \nErst war es nur eine vage Idee\, aber sie nahm bald Gestalt an. Ende November trat Sibylle von Tiedemann\, Mitfrau und -gründerin von Munich Kyiv Queer\, außerdem promovierte Slawistin und Historikerin\, ihre Reise in die Ukraine an. Sie fuhr\, weil sie vor Ort sein wollte. Bei ihren Freundinnen und Freunden\, in dem Land\, das sie liebt\, in der Stadt Kyjiw auch\, die ihr in den vergangenen Jahren so sehr ans Herz gewachsen war. \nAußerdem wollte sie Spenden sammeln: für die Soforthilfe von Munich Kyiv Queer und die „Brücke für Kiew“\, einen Verein\, der sich für hilfsbedürftige Personen\, insbesondere Kinder und kinderreiche Familien\, finanziell schwache\, gering verdienende und/oder auch Tschernobyl-geschädigte Personen in der Ukraine einsetzt. Am Ende blieb sie über einen Monat. \nIm lesbisch-queeren Zentrum LeZ\, Müllerstraße 26\, wird sie am Freitag\, 10. Februar\, ab 19 Uhr einen Vortrag zu ihrer Reise halten. Sie zeigt Fotos und Videos\, spricht über ihre Erlebnisse. Die Moderation des von LeZ\, Munich Kyiv Queer\, CSD München und dem Münchner Kulturreferat veranstalteten Abends übernimmt Conrad Breyer\, Sprecher von Munich Kyiv Queer. \nUnter Spender*innen (ab 50 Euro) verlosen die Veranstalter*innen Mitbringsel aus der Ukraine. \nSibylle war in den vergangenen Jahren oft in der Ukraine. Munich Kyiv Queer gibt es seit 2012. Die Gruppe setzt sich für die Menschenrechte von LGBTIQ* in Münchens Partnerstadt Kyjiw\, inzwischen auch darüber hinaus ein. Sibylle hat die Gruppe bei ihren Aktionen häufig begleitet\, etwa beim Pride. \nIhre Reise hat Sibylle gut vorbereitet. Sie hat sich mit Expert*innen und Freund*innen ausgetauscht\, die ihren Reiseplänen mit großer Wertschätzung begegneten. Auch die Menschen vor Ort begrüßten sie von Herzen. Von ihren persönlichen Beobachtungen hat Sibylle in einem vielbeachteten Blog berichtet. Die Geschichten\, die sie dort aufgeschrieben hat\, berühren. Der Blog erzählt aber auch von Mut\, kreativem Protest und Aufbruchstimmung\, einem Alltag in dem von Putins Truppen terrorisierten Land. \nSie sagt: „Ich konnte es nicht ertragen\, dem Elend von der Ferne zuzusehen\, hier ein Herzchen über Facebook zu senden\, dort ein #StandWithUkraine zu posten\, da Geld zu überweisen.“ In Charkiw hat ihr eine junge Ukrainerin zerstörte Häuser gezeigt\, in denen bis vor Kurzem noch Menschen gewohnt haben. Sie sind ausgebrannt. „Erzähl in Deutschland davon“\, gab sie ihr mit auf dem Weg. Sibylle versteht das als Auftrag. \nZeit: 19:00 – 21:30 Uhr\nOrt: LeZ\, Müllerstraße 26\nEintritt: frei\nVeranstalter: Munich Kyiv Queer\, LeZ\, CSD München\, Kulturreferat der Stadt München\nWebadresse: www.munichkyivqueer.org\nEmail-Adresse: info@munichkyivqueer.org
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