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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 90. Jahrestag der Razzia gegen Homosexuelle
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung zum 90. Jahrestag der Razzia gegen Homosexuelle\nAm 20. Oktober 1934 fand die erste große antihomosexuelle Razzia der Nationalsozialisten statt. Zum 90. Jahrestag dieser Razzia gegen Homosexuelle findet am 20. Oktober eine öffentliche Gedenkveranstaltung am „Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Lesben und Schwulen“ in der Dultstraße/Ecke Oberanger statt. An dieser Stelle befand sich damals das von der Razzia betroffe Gasthaus Schwarzfischer\, einem bekannten Treffpunkt für schwule Männer zur damaligen Zeit.\nDie Gedenkveranstaltung wird organisiert vom Forum Queeren Archiv München\, der Wähler*inneninitative Rosa Liste und der Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ*\, in Zusammenarbeit mit diversity München.\nWährend der Gedenkveranstaltung werden Biografien von Ofern des NS-Regimes verlesen. Im Anschluss gibt es einen Gedenkzug mit Kerzen zum diversity Café\, wo wir den Abend gemeinsam ausklingen lassen können. \n \nDatum: 20.10 2024\nUhrzeit: 20:00 – 21:00\nOrt: Mahnmal / Bodendenkmal\, Oberanger / Ecke Dultstraße\, München
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Sonderöffnung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ Ausstellung in München
DESCRIPTION:Sonderöffnung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ \nDas Kreisverwaltungsreferat hat für Sonntag\, 20. Oktober 2024 von 14 – 17 Uhr eine Sonderöffnung ermöglicht\, damit die Ausstellung auch am Gedenktag für die im Nationalsozialismus verfolgten Lesben und Schwulen besichtigt werden kann.\nDie Ausstellung wird noch bis zum 31. Oktober 2024 in München gezeicht und kann zusätzlich zu den normalen Öffnungszeiten wurden Abendsöffnungszeiten ermöglicht\, siehe unten. \n„gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“\nAusstellung im Kreisverwaltungsreferat \nDie Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ* zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kreisverwaltungsreferat die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in München. \nDie Ausstellung wird gezeigt anlässlich des 90. Jahrestages der ersten Razzia gegen homosexuelle Menschen in München im Nationalsozialismus. \nDie Ausstellung:\n„Beim Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2023 im Deutschen Bundestag standen erstmals die queeren Opfer im Fokus. Die historisch-dokumentarische Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“ knüpft an dieses wichtige erinnerungspolitische Signal an und macht das Thema der Ausgrenzung und Verfolgung queerer Menschen in den Jahren 1933 – 1945 nun einem breiten Publikum zugänglich. Die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 – 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten\, Grafiken\, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen sowie aktuelle Forschungsergebnisse.\nDie Ausstellung macht deutlich\, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Sie beleuchtet gleichzeitig\, wie verbliebene Handlungsspielräume im Alltag genutzt wurden. Erzählt werden keineswegs nur Verfolgungsgeschichten\, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität. \nBesucher*innen finden in der Ausstellung fünf Themeninseln\n– Ausmaß und Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\n– Ausgrenzung aus der „Volksgemeinschaft“ und Praktiken der Verfolgung\n– Selbstbehauptung und Eigensinn\n– Haftgründe und Haftorte (Gefängnisse\, Konzentrationslager und sogenannte Fürsorgeeinrichtungen)\n– Nach 1945: Opfer unter Vorbehalt\, Weiterverfolgung sowie emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsräume\nDie Informationstexte der Ausstellung sind in deutscher Sprache und digital über QR-Codes auch in englischer Sprache verfügbar.“\n(Text: Bundesstiftung Magnus Hirschfeld). \nDas KVR ist barrierefrei zugänglich. \nÖffnungszeiten der Ausstellung:\nMontag:              07:00 – 16:00 Uhr\nDienstag:             08:30 – 12:00 / 14:00 – 20:00 Uhr\nMittwoch:          07:30 – 12:00 / 17:00 – 20:00 Uhr\nDonnerstag:        08:30 – 15:00 / 17:00 – 20:00 Uhr\nFreitag:                07:30 – 15:00 Uhr \nOrt: Kreisverwaltungsreferat\, Ruppertstr. 11\nEintritt: kostenfrei\nVeranstalter*in: Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ*\nEmail-Adresse: lgbti@muenchen.de
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Lesben\, Schwule und Trans* in der Arbeitswelt - München
DESCRIPTION:Angebot der Stadt München! \nLesben\, Schwule und Trans* in der Arbeitswelt\nWorkshop zum Umgang mit der eigenen Identität in einem heteronormativ geprägten Arbeitsumfeld \nEin Coming Out im beruflichen Umfeld ist nicht immer leicht. Dieser Workshop bietet die Gelegenheit sich damit auseinander zu setzen und für eigene Klarheit zu sorgen. \nChiara Kölling und Sebastian Kempf leiten den Workshop mit folgenden Inhalten:\n– Aspekte der Entscheidungsfindung strukturieren und bewusster machen\n– Gemeinsame Erarbeitung konkreter Handlungsmöglichkeiten\n– Wie können Lesben\, Schwule und Trans* an ihrem Arbeitsplatz ihre persönlichen Vorstellungen einbringen?\n– Wie können sie sich\, ob offen lebend oder nicht\, wohlfühlen?\n– Möglichkeiten\, das Coming Out zu gestalten\n– Verhalten in Mobbing-Situationen\n– Wünsche und Ideen der Teilnehmenden \nWir bitte um Anmeldung bis zum 10. Oktober 2024 unter https://veranstaltungen.muenchen.de/kgl/veranstaltungen/workshop-arbeitswelt/\nBitte beachten Sie\, dass die Räumlichkeiten nicht barrierefrei sind. Sollten Sie einen besonderen Bedarf haben\, nehmen Sie bitte rechtzeitig Kontakt auf\, damit wir Ihnen die Teilnahme ermöglichen können. \nZeit: 10:00 – 17:00\nOrt: Seminarraum der Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ* Blumenstraße 29\, Erdgeschoß\, 80331 München\nEintritt: frei\nVeranstalter*in: Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ*\nWebadresse: https://veranstaltungen.muenchen.de/kgl/veranstaltungen/workshop-arbeitswelt/\nEmail-Adresse: lgbti@muenchen.de
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