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SUMMARY:TM e.V. - Hybrid-Austauschtreffen der RG Essen - Achtung geänderte Zeit!
DESCRIPTION:ACHTUNG! Heute findet das Hybrid-Austauschtreffen  der Regionalgruppe Essen von 12:00 – 15:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Aidshilfe Essen\, Varnhorststr. 17 und Online über MS Teams statt. \nWas bedeutet Hybrid-Austauschtreffen genau? \nEine kleine Gruppe inkl. unserem Gruppenleiter Mario kann sich\, unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln (bitte vorher beim Gruppenleiter nachfragen)\, in den Räumen der Aidshilfe Essen treffen. Zusätzlich können sich beliebig viele Teilnehmer*innen auch online über Microsoft Teams zu dem jeweiligen Treffen dazuschalten. \n\n\nFür die Teilnahme an den Präsenztreffen muss eine vorherige\, verbindliche Anmeldung geschehen. Hierzu bucht bitte einen Platz.\nKlickt bitte dafür auf “Reservieren” und tragt eure Kontaktdaten ein.\nWer kurzfristig absagen muss\, kann dies ebenfalls über diese Seite tun.\nHierzu einfach auf “Kann nicht teilnehmen” klicken!\nFür die Online-Teilnahme ist keine Anmeldung notwendig! Hier bitte einfach am Tag der Veranstaltung auf “Online Teilnehmen” klicken!\n\nThemenvorschlag: Offener Austausch\n\n \nTeilnehmen kann jede*r\, eine Mitgliedschaft oder en Microsoft Konto sind nicht notwendig!\nTeilnehmer*innen aus dem ganzen Bundesgebiet sind herzlich willkommen!\n\nMario unser Gruppenleiter freut sich sehr über eure Teilnahme! \nAchtung: Kurzfristige Änderungen aufgrund von Covid-19 behalten wir uns vor.
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Lesung mit Dr. Julia Shaw aus ihrem Buch "BI - Vielfältige Liebe entdecken"
DESCRIPTION:Anlässlich des internationalen Coming-Out-Days veranstalten das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg\, das Deutsch-Amerikanische Institut Heidelberg (DAI) und PLUS Rhein-Neckar e.V. eine Lesung mit Dr. Julia Shaw. Die Rechtspsychologin liest am Mittwoch\, 05.10.2022\, um 20 Uhr im DAI\, Sofienstraße 12\, aus ihrem Buch „Bi – Vielfältige Liebe entdecken“. Nach einer Einführung durch das Amt für Chancengleichheit und Em Brett\, PLUS Rhein-Neckar e.V.\, führt die Immunbiologin und Journalistin Farangies Ghafoor durch das Gespräch. \n****\nViele Menschen fühlen sich zu mehr als einem Geschlecht hingezogen. Und trotzdem bekennen sich nur wenige dazu. Julia Shaw widmet sich in ihrem neuen Buch der größten sexuellen Minderheit – bisexuellen Menschen. Sie macht Bisexualität in Geschichte\, Kultur und Wissenschaft sichtbar und zeigt anhand ihrer eigenen Identitätssuche\, warum Bisexualität nach wie vor gesellschaftlich im Schatten steht. Dabei geht sie von Fragen aus\, die sie selbst bewegen: Woher kommt unser Verständnis von Bisexualität? Warum ist es nach wie vor so schwer\, sich zu outen? Wie entsteht sexuelle Identität und warum muss vielfältige Liebe endlich mehr Raum erhalten? \nDie Rechtspsychologin Dr. Julia Shaw forscht am University College London. Sie ist Autorin von Das trügerische Gedächtnis (2016) und Böse. Die Psychologie unserer Abgründe (2018). \nModeration & Gespräch: Farangies Ghafoor\, Immunbiologin und Journalistin\nBegrüßung: Danijel Cubelic\, Amt für Chancengleichheit & Em Brett\, PLUS e. V. \nIn Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und der LSBTIQ+ Beratungsstelle PLUS e. V. \nInformationen zu den Preisen\, den Tickets gibt es hier Veranstaltungen – Deutsch-Amerikanisches Institut. Haus der Kultur. (dai-heidelberg.de)
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Transcafé München
DESCRIPTION:Tanzcafé\nQueerer Paartanzabend mit dem TanzTeam \nEndlich wieder Tanzen! Am Sonntag\, 9. Oktober steht unser nächstes Tanzcafé an. Und dazu möchten wir euch herzlich einaden! Ob DiscoFox\, Walzer\, Tango\, Cha Cha oder vieles andere: Hier ist für alle was dabei und allein das Zuschauen macht schon Spaß. Dazu gibt´s leckere Gerichte und Getränke aus der Küche des Zunfthauses. Ihr müsst nicht Mitglied sein\, hier sind alle willkommen! \nZeit: 18:00 – 22:00 Uhr\nOrt: Zunfthaus\, Thalkirchnerstr. 76 (Saal)\nEintritt: 1\,50/2\,50 €\nVeranstalter: Tanzteam im Team München e.V.\nWebadresse: www.teammuenchen.de/tanzen\nEmail-Adresse: tanzen@teammuenchen.de
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: 7. Queer Film Festival München (QFFM)
DESCRIPTION:Das Queer Film Festival München (QFFM) geht in die siebte Runde: \nVom 11. bis zum 16. Oktober stehen internationale Highlights der queeren Kinolandschaft auf dem Programm. Hauptveranstaltungsort sind die City Kinos in der Sonnenstraße. Die Eröffnung des Festivals findet am 11. Oktober ab 19 Uhr im Kristelli Theater\, Schwere-Reiter-Straße 15\, statt. Einlass ab 18 Uhr. \nIm Zentrum stehen queere Perspektiven auf Generationen\, Zeit und Identität. \nZeit: 18:00 – 23:59 Uhr\nOrt: City Kinos München\nEintritt: Tickets online buchbar\, Kulturtickets möglich\nVeranstalter: Queer Film Festival München (QFFM)\nWebadresse: http://www.qffm.de\nEmail-Adresse: info@qffm.de
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Benefizkonzert des Queerpoint Minden im Rahmen des Coming-out Day am 11.10.2022
DESCRIPTION:Am Dienstag den 11.10.2022 um 19:00 Uhr findet im Kulturzentrum BÜB in Minden ein Benefiz-Konzert mit MKSM statt. \nMKSM steht für Maksim – so heißt der Sänger\, Songwriter\, Geiger und Aktivist.\nAls offen schwuler Spätaussiedler lebte er in Russland\, in der Ukraine\, in Frankfurt\, London und momentan in Berlin. Nachdem er den britischen »LGBTQ Music Award« gewann\, für LGBTIQ+ Initiativen und Organisation Kampagnensongs geschrieben hat und beim virtuellen GLOBAL PRIDE auf der European Highlight Stage performen durfte\, veröffentlichte MKSM 2021 seine erste EP HIGH ON LOWS und zusammen mit LEOPOLD den Pride-Song LOVE IN THE DARK. Mit dem Track unterstützen die beiden Künstler die Kampagne I AM NOT AN IDEOLOGY – ins Leben gerufen von der Initiative Enough is Enough! Und Fundacja Równość.\nÜber seine Single ‚2021‘ mit dem Songwriter und Produzenten jaako schrieb SCHWULISSIMO:\n„2021“ ist vielleicht kein Sommerhit wie man ihn sonst kennt\, aber es ist genau der Sommerhit\, den wir gerade brauchen.\nNach seiner großen Pride-Tour 2021 arbeitet MKSM an seiner zweiten EP – veröffentlicht wird diese auf Milch Musik\, dem Label von Peter Plate und Ulf Leo Sommer – SHARED ROOM und TRACKS IN MINOR sind bereits OUT!\nMKSMs Pride-Tour 2022 führt ihn zum ersten Mal auch nach England und Italien. \nEintritt:\nVVK 11\,00 Euro plus 10% Gebühr\nAK: 15\,00 Euro\nVorverkauf online unter www.ticket-regional.de \nEinlass: 18:00 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr \nMehr Infos dazu gibt es hier: Infos MKSM Presse \n 
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Männer*akademie: Männer* und Achtsamkeit (Sub e.V)
DESCRIPTION:Die Männer*-Akademie lädt mit Beginn des Wintersemesters zum Workshop mit Markus Bohlmann \nDie Männer*-Akademie im Schwulen Kommunikations- und Kulturzentrum SUB startet in eine neue Saison. Wie in jedem Wintersemester halten Expert*innen jeden zweiten Dienstag im Monat Vorträge und Workshops zum Thema Männer*-Gesundheit. Denn Männer* neigen dazu\, ihre Bedürfnisse\, ihren Körper\, kurz: ihr Wohlbefinden zu vernachlässigen. \nDas SUB will helfen. \nDie Männer*-Akademie bietet das SUB seit 2013 an. Schwule\, Hetero- und trans* Männer diskutieren an jeweils sechs Abenden. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung und kostenlos möglich. \nAm Dienstag\, 11. Oktober\, geht es im Workshop von Dr. Markus Bohlmann in der Müllerstraße 14 ab 19.30 Uhr zunächst um Achtsamkeit. Markus ist Achtsamkeits- und Englischlehrer an der Freien Schule Zollernalb. Sex\, Drogen und Partys „Wenn ich achtsam bin\, nehme ich bewusst wahr\, was im Moment in mir und um mich herum vorgeht“\, sagt Markus. Das helfe\, bewusster und gesünder zu leben. Männer\,* insbesondere schwule Männer\, sagt der Referent\, litten oft unter der Konditionierung des „Mann-Seins” und den Erwartungen der schwulen Welt an sie\, was Aussehen und Verhalten angeht. „Da machen dann viele mit bei Sex\, Drogen und Partys\, fühlen sich aber nicht wirklich wohl dabei.“ \nMehr Verantwortung über das eigene Leben \nMarkus geht noch einen Schritt weiter: Er sagt\, dieses Überagieren helfe den Betroffenen über schmerzhafte (Kindheits-)Erfahrungen wie die von Ausgrenzung\, Diskriminierung\, gesellschaftlicher und familiärer Aggression hinweg\, ohne jedoch den Schmerz dahinter zu fühlen. Das führe im schlimmsten Fall zu Panikattacken und Depressionen. Achtsamkeit könne helfen\, aus diesem Teufelskreis auszubrechen. In seinem Workshop erkundet unser SUB-Gast mit dem Publikum\, wie Achtsamkeit die Haltung zu sich selbst und zu anderen verändern kann. Der Workshop ist praxisorientiert. Mit gezielten Achtsamkeitsübungen lernen die Teilnehmer*\, sich wieder selbst zu fühlen und das Leben nach den eigenen Werten zu gestalten. Alle Übungen sind natürlich freiwillig. \nZeit: 19:30 – 22:00 Uhr\nOrt: Sub\, Müllerstraße 14\nEintritt: frei\nVeranstalter: Sub e.V.\nWebadresse: www.subonline.org\nEmail-Adresse: beratung@subonline.org
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Fachtag - Museum und Schule | Queer - Geschlecht und Diversität in Geschichte und Gegenwart - München
DESCRIPTION:Bei der Gleichstellung und Akzeptanz geschlechtlicher Vielfalt konnten in den letzten Jahren eine Reihe von Erfolgen gefeiert werden. Gleichzeitig stößt jeder Schritt\, der Menschen aus dem LGBTIQ*-Spektrum aus der Marginalisierung in die Mitte unserer Gesellschaft rückt\, immer noch auch auf Ablehnung\, Ressentiments und polemischen Widerstand. \nAnlässlich der Ausstellung „TO BE SEEN. queer lives 1900–1950“ im NS-Dokumentationszentrum München soll diese Ambivalenz und die Sichtbarkeit queerer Kultur und Lebensentwürfe sowohl in historischer als auch in gegenwartsbezogener Perspektive behandelt werden: \nin Fachvorträgen\, einer Führung durch die Ausstellung und in Praxis-Workshops zur schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit. Eine gemeinsame Veranstaltung der Bayerischen Museumsakademie und des NS-Dokumentationszentrums München. Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: https://www.bayerische-museumsakademie.de/de/veranstaltungen/detail/queer.html \nZeit: 10:00 – 16:45 Uhr\nOrt: NS-Dokumentationszentrum München\nEintritt: kostenfrei\nVeranstalter: Bayerische Museumsakademie\nWebadresse: https://www.bayerische-museumsakademie.de/de/veranstaltungen/detail/queer.html\nEmail-Adresse: info@bayerische-museumsakademie.de
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SUMMARY:TM e.V. – Leider kein Live-Austauschtreffen der RG Bielefeld
DESCRIPTION:Leider kann diesen Monat kein Treffen der RG Bielefeld stattfinden. \nWer mag\, kann sich diesen Monat gerne bei einem der stattfindenden Online-Treffen dazuschalten und sich dort austauschen. \nOskar und Bastian sind dann im November wieder für euch da!
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DESCRIPTION:Unsere Regionalgruppe Heidelberg bietet aktuell jeden 2. Freitag\, ab 19:30 Uhr ein Hybrid-Treffen an. \nWas bedeutet „Hybrid-Treffen genau? \n\n\nWir können mit einer kleinen Teilnehmer*innenzahl (max. 9 Personen inkl. 2 Gruppenleiter*innen) ein Präsenztreffen im Selbsthilfebüro Heidelberg (Gruppenraum 1.7) unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln veranstalten\, zusätzlich können sich Teilnehmer*innen online über Microsoft Teams dazuschalten.\nEs ist kein Microsoft Konto notwendig\, man kann über die App oder über den Browser teilnehmen.\nMitgliedschaft im Verein ist nicht notwendig – Teilnehmer*innen aus dem ganzen Bundesgebiet sind herzlich willkommen! \n\nFür die Teilnahme an den Präsenztreffen muss eine vorherige\, verbindliche Anmeldung geschehen. Hierzu bucht bitte einen Platz.\nKlickt dafür einfach auf “Reservieren” und tragt eure Kontaktdaten ein.\nWer kurzfristig absagen muss\, kann dies ebenfalls über diese Seite tun. Hierzu einfach auf “Kann nicht teilnehmen” klicken!\nWir können dann den Platz wieder freigeben und es kann jemand anderes nachrutschen.\nFür die Online-Teilnahme ist keine Anmeldung notwendig! Hier bitte einfach am Tag der Veranstaltung auf “Teilnehmen” klicken!\n\n\nThemenvorschlag: Offener Austausch \nJede*r\,  kann daran teilnehmen. \nUnsere Regionalgruppenleiter freuen sich auf eure Teilnahme. \n\nAchtung: Kurzfristige Änderungen aufgrund von Covid-19 behalten wir uns vor. \n 
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Pearl-Pride Kufstein
DESCRIPTION:Am 15.10 wird in der Perle Tirols die erste “Pearl-Pride Kufstein” unter dem Motto “Kufstein coming out” stattfinden. Wir freuen uns riesig Euch dazu einladen zu dürfen. \nRetrodragqueen Betty Pearl wird uns als Gastgeberin gemeinsam mit (Drag-) Geschwistern und Freundschaften aus Tirol\, München & aller Welt durch einen unvergesslichen Tag begleiten. \nDie Pearl-Pride startet um 12:00 Uhr im Stadtpark Kufstein mit einigen Reden und Auftritten vor Ort. Gegen 14:00 Uhr wird die Parade um die Festung Kufstein und durch die Stadt\, ziehen\, um wieder im Stadtpark anzukommen. Dort zeigt sich Kufstein mit weiteren Auftritten von seiner bunt schillernden Seite bevor der Tag dann im “Bau” mit einer Afterparty seinen Höhepunkt findet. Der 15. Oktober soll Kufstein in den buntesten Farben erstrahlen lassen und Bewusstsein für die LGBTQIA+ Community in und um Kufstein sowie im Alpenvorland schaffen. Da die Pride ein Gemeinschaftsprojekt von uns allen ist\, würden wir uns sehr freuen\, wenn wir Euch als Teil der ersten Pearl-Pride Kufstein begrüßen und mit Euch feiern können! \nZeit: ab 12:00 Uhr\nOrt: Stadtpark Kufstein\nEintritt: Eintritt frei\nVeranstalter: CSD Innsbruck \nEmail-Adresse: kufstein.pride@hositirol.at
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DESCRIPTION:Aufgrund der anhaltenden COVID-19 Situation findet aktuell jeden 3. Samstag im Monat ein Hybrid-Gruppentreffen statt. \nWas bedeutet das genau? \nWir können mit einer kleinen Teilnehmer*innenzahl (max. 9 Personen inkl. Gruppenleiter) ein Präsenztreffen im Selbsthilfezentrum München (SHZ) unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln (2G\, also nur genesene oder geimpfte\, bitte Nachweis und Ausweis mitbringen) veranstalten\, zusätzlich können sich Teilnehmer*innen online über Microsoft Teams dazuschalten.\nEs ist kein Microsoft Konto notwendig\, man kann über die App oder über den Browser teilnehmen.\nMitgliedschaft im Verein ist nicht notwendig – Teilnehmer*innen aus dem ganzen Bundesgebiet sind herzlich willkommen! \n\nFür die Teilnahme an den Präsenztreffen muss eine vorherige\, verbindliche Anmeldung geschehen. Hierzu bucht bitte einen Platz.\nKlickt bitte auf „Reservieren“ und tragt eure Kontaktdaten ein.\nWer kurzfristig absagen muss\, kann dies ebenfalls über diese Seite tun. Hierzu einfach auf „Kann nicht teilnehmen“ klicken!\nFür die Online-Teilnahme ist keine Anmeldung notwendig! Hier bitte einfach am Tag der Veranstaltung auf „Teilnehmen“ klicken!\n\nThemenvorschlag: noch offen bzw. offener Austausch
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DESCRIPTION:I Don’t Care ไม่ว่าอย่างไร \nDokufiktion im Marstall \n  \nIm Marstall kommt mit der Dokufiktion «I don’t care ไม่ว่าอย่างไร» eine thailändisch-deutsche Koproduktion auf die Bühne. \n  \n«Ich verliebe mich wirklich in die Person. Es ist mir egal (I don’t care)\, ob jemand ein Ding oder ein Dong hat»\, sagte die queere australische Singer-Songwriterin Sia in einem Interview und gibt damit dem thailändisch-deutschen Theaterprojekt «I Don’t Care ไม่ว่าอย่างไร» seinen Titel. Die Inszenierung entstand in Zusammenarbeit mit dem B-Floor Theatre Thailand\, gefördert vom Goethe-Institut. Sie erzählt von trans* Lebensentwürfen\, die sich auf verschlungenen\, aber auch geradlinigen Pfaden ihrem gefühlten Geschlecht nähern. Dieser Weg ist allerdings noch immer steinig: Betroffene haben in beiden Ländern nach wie vor mit Vorurteilen und Anfeindungen zu kämpfen. \nAuf der Grundlage einzelner Interviews\, die der Journalist und Autor Jürgen Berger zwischen 2017 und 2022 mit trans* Personen in Thailand und Deutschland geführt hat\, erforscht die Produktion den gesellschaftlichen Zwischenraum\, in dem trans* Personen in beiden Ländern leben. \nFür die Inszenierung der Choreografin\, Regisseurin und Co-Leiterin des B-Floor Theatre in Bangkok Jarunun Phantachat und der deutschen Regisseurin Anna-Elisabeth Frick entwickelt der Videokünstler Nontawat Numbenchapol eine ganz eigene Bildsprache. \nSchnell sein lohnt sich: I Don’t Care ไม่ว่าอย่างไร kommt nur sechs Mal im Marstall auf die Bühne. \nZeit: 19:00 Uhr bzw. 20:00 Uhr \nOrt: MARSTALL – Marstallplatz 4\, 80539 München \nEintritt: 24\,00 Euro \nVeranstalter: Residenztheater \nWebadresse: https://www.residenztheater.de/stuecke/detail/i-dont-care
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: „ Vielfalt – von Gott geschaffen!“ (München)
DESCRIPTION:„ Vielfalt – von Gott geschaffen!“  \nGlaube\, Kirche & Sexualität im Wandel? \nDer bekannte Münchner Pfarrer Dr. Dr. F. Rothe liest aus seinem Buch „Gewollt. Geliebt. Gesegnet“ (Queer -Sein in der katholischen Kirche). Bekanntheit erlangte er vor allem durch seinen Einsatz gegen die Diskriminierung von Frauen und Homosexuellen in der katholischen Kirche. Im Anschluss diskutieren zum Thema „Wandel in der katholischen Kirche und der Caritas“ der Caritas-Zentrumsleiter W. Strobel-Wintergerst; Pastoralreferent Gerhard Wachinger; R. Lange-Rönning\, der BA2-Vorsitzende Benoit Blaser sowie queere Ehrenamtliche des ASZ Isarvorstadt. \n[marker color=“#eeee22″]Anmeldung bis Mo. 17.10. per Mail oder Telefon: 089-23 23 98 840 / keine Gebühr[/marker] \nZeit: 16:30 Uhr \nOrt: ASZ Isarvorstadt\, Hans-Sachs-Straße 14\, 80469 München \nEintritt: frei \nVeranstalter: ASZ Isarvorstadt \nE-Mail: asz-isarvorstadt1@gmx.de \nWebadresse: https://www.asz-isarvorstadt.de/
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Fachtag Junge LSBT*I* & Gesundheit
DESCRIPTION:Das Jugendalter ist spannend\, aufregend\, herausfordernd und oft auch verwirrend.\nJunge LSBT*I* sind neben all den Herausforderungen\, die diese Zeit ohnehin mit sich bringt\,\nzusätzlichen Belastungsfaktoren ausgesetzt – Minoritätenstress\, internalisierte LSBT*I*\nfeindlichkeit\, Einsamkeit\, Beschimpfungen\, erhöhte Suizidalität. Wenn es gut läuft\, das\nUmfeld unterstützend und stabil ist\, können junge LSBT*I* Bewältigungsstrategien\nentwickeln und sie wachsen zu starken\, selbstsicheren Persönlichkeiten heran\, die sich häufig\nehrenamtlich engagieren und andere auf ihrem Weg begleiten.\nFür andere haben die Folgen von Ausgrenzungen\, Diskriminierungen\, Beleidigungen oder\nGewalt Auswirkungen auf ihre (psychische) Gesundheit\, die sich auf alle Lebensbereiche wie\nz. B. die Bildungsbiographie auswirken.\nBeim diesjährigen „gerne anders!“ Fachtag erfahren Sie\, welche Risiken und Herausforderungen\njunge LSBT*I* bewältigen müssen und wie Sie als Fachkraft der Jugendarbeit und Jugendhilfe\ndas gesunde Aufwachsen junger LSBT*I* unterstützen können. \nIn diesem 10. Fachtagsjahr organisieren wir die Tagung ein bisschen anders und haben sie aufgeteilt in einen fachlichen Teil am (Vor-)Mittag und einen politisch-kulturellen Teil am Nachmittag / Abend. \nFür den fachlichen Input freuen wir uns auf die Referate von Prof. Dr. Stefan Timmermanns\, Dr. Manuela Torelli und Rene_ Rain Hornstein. \nDer politisch kulturelle Nachmittag wird mit einem Grußwort von Ministerin Josefine Paul eingeleitet und endet mit einem kleinen Abendprogramm mit Poetry Slam von Sven Hensel und einem Auszug aus dem Programm von Lilo Wanders. \nZUM FLYER UND PROGRAMM GEHT ES HIER.\nZUR ANMELDUNG GEHT ES HIER.
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SUMMARY:TM e.V. - Live-Treffen der Regionalgruppe Paderborn
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, dass trotz der anhaltenden Pandemiezeit nun in Paderborn auch Live-Treffen stattfinden können.\nDies ist  allerdings  nur unter Berücksichtigung  und Einhaltung der aktuell geltenden Covid-19-Regelungen möglich. Bitte erkundigt euch ggf. bei den Gruppenleitern nach dem aktuellen Stand. \nDie Live-Treffen finden in den Räumlichkeiten der “Queeren Jugendgruppe Ohana” in der Schulze-Delitzsch-Strasse 28 in Paderborn statt. \nBitte registriert euch verbindlich für das Treffen über unser Anmeldeformular – es gibt aufgrund der Raumgröße leider nur begrenzt Plätze.\nSolltet ihr kurzfristig absagen müssen\, könnt ihr das auch hier über diese Veranstaltung. Der Platz wird dann wieder frei und es kann ggf. jemand anderes nachrücken. \nThemenvorschlag: Offener Austausch \nJede*r\,  kann daran teilnehmen\, eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht zwingend notwendig. \nBen und York\, unsere Paderborner Regionalgruppenleiter\,  freuen sich auf euch! \nAchtung: Kurzfristige Änderungen behalten wir uns vor!
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DESCRIPTION:I Don’t Care ไม่ว่าอย่างไร \nDokufiktion im Marstall \n  \nIm Marstall kommt mit der Dokufiktion «I don’t care ไม่ว่าอย่างไร» eine thailändisch-deutsche Koproduktion auf die Bühne. \n  \n«Ich verliebe mich wirklich in die Person. Es ist mir egal (I don’t care)\, ob jemand ein Ding oder ein Dong hat»\, sagte die queere australische Singer-Songwriterin Sia in einem Interview und gibt damit dem thailändisch-deutschen Theaterprojekt «I Don’t Care ไม่ว่าอย่างไร» seinen Titel. Die Inszenierung entstand in Zusammenarbeit mit dem B-Floor Theatre Thailand\, gefördert vom Goethe-Institut. Sie erzählt von trans* Lebensentwürfen\, die sich auf verschlungenen\, aber auch geradlinigen Pfaden ihrem gefühlten Geschlecht nähern. Dieser Weg ist allerdings noch immer steinig: Betroffene haben in beiden Ländern nach wie vor mit Vorurteilen und Anfeindungen zu kämpfen. \nAuf der Grundlage einzelner Interviews\, die der Journalist und Autor Jürgen Berger zwischen 2017 und 2022 mit trans* Personen in Thailand und Deutschland geführt hat\, erforscht die Produktion den gesellschaftlichen Zwischenraum\, in dem trans* Personen in beiden Ländern leben. \nFür die Inszenierung der Choreografin\, Regisseurin und Co-Leiterin des B-Floor Theatre in Bangkok Jarunun Phantachat und der deutschen Regisseurin Anna-Elisabeth Frick entwickelt der Videokünstler Nontawat Numbenchapol eine ganz eigene Bildsprache. \nSchnell sein lohnt sich: I Don’t Care ไม่ว่าอย่างไร kommt nur sechs Mal im Marstall auf die Bühne. \nZeit: 19:00 Uhr bzw. 20:00 Uhr \nOrt: MARSTALL – Marstallplatz 4\, 80539 München \nEintritt: 24\,00 Euro \nVeranstalter: Residenztheater \nWebadresse: https://www.residenztheater.de/stuecke/detail/i-dont-care
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: MUTTER MUTTER KIND auf Kinotour
DESCRIPTION:MUTTER MUTTER KIND auf Kinotour  \nEin Plädoyer für Diversität\, Toleranz und Vielfalt \n  \nGuten Tag\, wir möchten Sie hiermit auf den Kinostart des Dokumentarfilms MUTTER MUTTER KIND – Lets do this differently aufmerksam machen. \nDer Film von Annette Ernst begleitet über 12 Jahre hinweg das Leben einer Regenbogenfamilie und ist ein sensibles\, kluges und beeindruckendes Plädoyer für Diversität\, Toleranz und Vielfalt. Am 19. Oktober ist die Regisseurin zu Gast im Monopol Kino in München. \n19.10.22 I 18:30 Uhr I Monopol Kino \nHier Tickets sichern \nFacebook-Veranstaltung \nIm Anschluss an den Film gibt es ein Filmgespräch mit Regisseurin Annette Ernst und weiteren Gästen \nIn Kooperation mit Regenbogenfamilien München \nTrailer: youtube.com/watch?v=COpuQd1v6jc&t=9s \nWeitere Infos: jip-film.de/mutter-mutter-kind \nDer Film läuft ab dem 20. Oktober noch an weiteren Terminen im Monopol Kino und im Werkstattkino in München. Alle Termine finden Sie hier. \nZeit: Filmstart 18:30 Uhr\nOrt: Monopol Kino\, Schleißheimer Str. 127\, 80797 München\nEintritt: frei\nVeranstalter: jip Film\nWebadresse: jip-film.de/mutter-mutter-kind\nEmail-Adresse: info@jip-film.de
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DESCRIPTION:I Don’t Care ไม่ว่าอย่างไร \nDokufiktion im Marstall \n  \nIm Marstall kommt mit der Dokufiktion «I don’t care ไม่ว่าอย่างไร» eine thailändisch-deutsche Koproduktion auf die Bühne. \n  \n«Ich verliebe mich wirklich in die Person. Es ist mir egal (I don’t care)\, ob jemand ein Ding oder ein Dong hat»\, sagte die queere australische Singer-Songwriterin Sia in einem Interview und gibt damit dem thailändisch-deutschen Theaterprojekt «I Don’t Care ไม่ว่าอย่างไร» seinen Titel. Die Inszenierung entstand in Zusammenarbeit mit dem B-Floor Theatre Thailand\, gefördert vom Goethe-Institut. Sie erzählt von trans* Lebensentwürfen\, die sich auf verschlungenen\, aber auch geradlinigen Pfaden ihrem gefühlten Geschlecht nähern. Dieser Weg ist allerdings noch immer steinig: Betroffene haben in beiden Ländern nach wie vor mit Vorurteilen und Anfeindungen zu kämpfen. \nAuf der Grundlage einzelner Interviews\, die der Journalist und Autor Jürgen Berger zwischen 2017 und 2022 mit trans* Personen in Thailand und Deutschland geführt hat\, erforscht die Produktion den gesellschaftlichen Zwischenraum\, in dem trans* Personen in beiden Ländern leben. \nFür die Inszenierung der Choreografin\, Regisseurin und Co-Leiterin des B-Floor Theatre in Bangkok Jarunun Phantachat und der deutschen Regisseurin Anna-Elisabeth Frick entwickelt der Videokünstler Nontawat Numbenchapol eine ganz eigene Bildsprache. \nSchnell sein lohnt sich: I Don’t Care ไม่ว่าอย่างไร kommt nur sechs Mal im Marstall auf die Bühne. \nZeit: 19:00 Uhr bzw. 20:00 Uhr \nOrt: MARSTALL – Marstallplatz 4\, 80539 München \nEintritt: 24\,00 Euro \nVeranstalter: Residenztheater \nWebadresse: https://www.residenztheater.de/stuecke/detail/i-dont-care
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: München gedenkt der homosexuellen / queeren NS-Opfer
DESCRIPTION:Zum Jahrestag der ersten großen antihomosexuellen Razzia der Nationalsozialisten am 20. Oktober 1934 führen das Forum Queeres Archiv München und die Rosa Liste München in diesem Jahr gemeinsam mit diversity München eine Gedenkveranstaltung durch. \nDie Kundgebung beginnt an der Dultstraße/Ecke Oberanger vor dem ehemaligen Homosexuellenlokal „Schwarzfischer“\, einem der Orte\, an denen damals viele Homosexuelle verhaftet wurden. 2017 wurde hier die Gedenkinstallation der Künstlerin Ulla von Brandenburg in den Gehweg eingelassen. \nNach den Redebeiträgen wird es einen Kerzenmarsch zum diversity Cafe in der Blumenstraße geben. \n  \nZeit: 19.00 Uhr \nOrt: Dultstraße/Ecke Oberanger\nEintritt: frei\nVeranstalter: Forum Queeres Archiv München e.V. \nWebadresse: www.forummuenchen.org \nEmail-Adresse: info@forummuenchen.org
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Workshop zum Coming Out in der Arbeitswelt in München
DESCRIPTION:„Coming Out am Arbeitsplatz? Klar\, mach ich … oder besser doch nicht?“ Mit dieser Frage ist die Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ* häufig konfrontiert. Vieles spricht für ein Coming Out\, der Druck des Verheimlichens fällt weg\, es kann offen auch über Privates gesprochen werden\, die sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz werden entspannter. Aber: wie reagieren die Kolleg*innen\, wie die Arbeitgeber*in? War da nicht mal die ziemlich blöde Bemerkung über Lesben in der Kaffeepause\, der anzügliche Schwulenwitz beim Meeting\, ein abwertender Kommentar über Trans*? Bekomme ich die Beförderungsstelle\, wenn ich offen als LGBTIQ* auftrete? \nDie Koordinierungsstelle bietet deshalb auch 2022 wieder einen Workshop zum Umgang mit der eigenen Identität in einem überwiegend cis-geschlechtlich und heterosexuell geprägten Arbeitsumfeld. Der Workshop soll Aspekte der Entscheidungsfindung strukturieren und bewusster machen\, Gesprächsraum über das Coming Out und gegebenenfalls seine Gestaltung bieten sowie Gelegenheit geben\, Erfahrungen und Befürchtungen aussprechen zu können. Dabei wird ergebnisoffen mit der Frage umgegangen\, ob ein Coming Out am Arbeitsplatz in der jeweiligen Lebenssituation passt oder nicht. \nAnmeldung erforderlich per Mail an: kgl@muenchen.de oder Telefon: 089 – 233 22542. Anmeldeschluss ist der 13. Oktober 2022 \nWeitere Informationen auch auf der Internetseite! \nZeit: 10:00 – 17:00 Uhr\nOrt: Seminarraum der Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ*\, Blumenstr. 29\, 80331 München\nEintritt: kostenlos\nVeranstalter: Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ*\nWebadresse: www.muenchen.de/koordinierungsstelle\nEmail-Adresse: kgl@muenchen.de
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Berlin: Freiheit in Vielfalt – GLBTI & nonbinary Tantra Workshop
DESCRIPTION:Begegne Dir und anderen Menschen auf neue Weise. Entdecke wie es ist angenommen zu werden ohne zu werten oder zu urteilen. Meditation\, Massage\, Tanz\, Achtsamkeit – Betrete unseren tantrischen Raum. Keine Vorkenntnisse erforderlich nur die Bereitschaft Menschen mit unterschiedlichen Körperformen vorurteilsfrei zu begegnen. \nInterkonfessionell – trans* und undogmatisch
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: AUTUMN RAINBOW (München)
DESCRIPTION:AUTUMN RAINBOW\nOrchesterkonzert des queeren Orchesters in München \nDas Rainbow Sound Orchestra Munich (RSO-M) lädt ein zu seinem Konzert „Autumn Rainbow“ in der Himmelfahrtskirche München-Sendling. Wie die bunten\, glänzenden Farben des Herbstes zeigt sich das Programm des Orchesterkonzertes: Musik von brasilianischen\, deutsch-iranischen\, US-amerikanischen\, spanischen\, ukrainischen\, französischen und deutschen Komponist:innen. Der deutsch-iranische Arash Safaian ließ sich von Mozarts Oper „Don Giovanni“ zu seiner „Nachtmusik – Fantasie 1787“ inspirieren – seine Musik wird derzeit von der Elbphilharmonie bis zum Prinzregententheater\, von Bilbao bis Zürich u.a. durch die NDR Radiophilharmonie\, das Konzerthausorchester Berlin u.v.m. interpretiert und nun vertraut er dem RSO-M seine Komposition an. Ein weiterer funkelnder Baustein des Programms ist die Uraufführung der Orchesterversion von Francisca Gonzagas (1847-1935) Polka „Atraente“ in einer Instrumentierung der in Berlin lebenden brasilianischen Dirigentin\, Komponistin und Musikwissenschaftlerin Andréa Huguenin Botelho\, die auch das Dirigat des Stücks übernimmt. \nDie Aufführung von „Choral“ für Streicher von Hanna Havrylets gedenkt dieser wichtigen ukrainischen Komponistin\, die am 27. Februar 2022 zu früh verstarb. „Molytva za Ukrayin“ (Gebet für die Ukraine) ist eine Art heimliche ukrainische Hymne\, im 19. Jhd. komponiert von Mykola Lysenko (1842-1912)\, die in einer neuen Streicherversion erklingt. Von Richard Wagner (1813-1883) erklingen zwei Werke. Einmal das nachdenkliche und elegische Vorspiel zum dritten Akt seiner Oper „Die Meistersinger“\, das nach Thomas Mann „nach dem Unsinn der Welt\, dem Wozu alles Hetzens und Treibens und Jagens und einander Plagens… fragt“. Dann mit der Sopranistin Anna-Maria Bogner das Lied „Der Engel“ aus den fünf Liedern\, die Wagner auf Texte von Mathilde von Wesendonck vertonte\, in einer Orchestrierung von Felix Mottl\, eine Art Vorstudie zur Oper „Tristan und Isolde“. \nAnna-Maria Bogner singt auch die Uraufführung der Streichorchester-Fassung von Maurice Ravels „Cinq melodies populaires grecques“\, die der Co-Dirigent Alexander Strauch instrumentierte und von dem ein spätromantisch gefärbtes Jugendwerk\, „Adagio 1988“ zur Uraufführung gebracht wird. Mit Werken wie Mel Bonis’ „Los Gitanos“ und Manuel de Fallas „Serenata Andaluza“ wird wieder der tänzerische Faden aufgegriffen. „Soul of Remembrance“ der afro-amerikanischen Komponistin Mary Watkins changiert zwischen Jazz und Klassik und entfaltet ihre eigene imaginative Kraft. Genauso stark ist Barbara Hellers „Lalai“\, das hier in einer Orchesterfassung erklingt\, das den Untertitel „Ein Schlaflied zum Wachwerden?“ trägt und 50 unter dem Ayatollah-Chomeini-Regime getöteten iranischen Frauen gewidmet ist. \nZeit: 18:00 – 20:30 Uhr\nOrt: Himmelfahrtskirche München-Sendling\, Kidlerstr. 15\, 81371 München\nEintritt: Eintritt frei\, Spenden willkommen\nVeranstalter: Rainbow Sound Orchestra Munich e.V.\nWebadresse: www.rso-m.de\nEmail-Adresse: orchester@rso-m.de
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SUMMARY:Kooperationsveranstaltung: TINQnet - Inter*Awareness Day 26.10.2022
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 26.10.2022 von 18 bis ca. 20 Uhr findet eine Kooperationsveranstaltung mit dem TINQnet München anlässlich des Inter*Awareness Day statt. \n\nEs gibt u.a. Redebeiträge von rosaAlter-Mitarbeiter Sebastian Menzel zum Thema „Inter* in der Pflege und im Alter“\, Elisabeth „Elli“ Biendl („Was ist Inter* und wofür einen Inter* Awareness Day?“)\, Jonas Fischer vom TransMann e.V.  („Integration von Inter* Personen in die LGBTIQ* Community“) und die Podcaster_innen Luca Marlene und OII Germany zu den Anliegen der Inter* Community. \n\nAußerdem gibt es einen Infotisch\, Digeridoo-Musik und viele Möglichkeiten\, mit spannend Menschen ins Gespräch zu kommen und den eigenen Horizont zu erweitern!\nWir laden euch herzlich ein\, dabei zu sein!\n\n\nMittwoch\, 26.10.\, 18 bis 20 Uhr\, Karlsplatz/Stachus
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: München redet
DESCRIPTION:MÜNCHEN REDET\nDiskussionsreihe in Kooperation mit der «Süddeutschen Zeitung»\n\n\n\n\n\n\nIdentitätsfragen – Über die Bedeutung der (Trans-)Genderdebatte\n\nWer bin ich und was darf ich sein? Und welche Rolle spielen dabei Zuschreibungen\, politische und gesellschaftliche Normen? Über ein Thema\, das die einen vorantreiben\, andere belächeln oder offen verteufeln und die (Neu-)Formung von Gewissheiten und Gesellschaft spricht die SZ-Redakteurin Meredith Haaf u.a. mit der Journalistin Teresa Bücker\, der Politikerin Tessa Ganserer\, der amerikanischen Autorin Siri Hustvedt (live zugeschaltet) und dem Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch. \nTeresa Bücker arbeitet als Journalistin und Autorin zu gesellschaftspolitischen und feministischen Fragen der Gegenwart und Zukunft. Sie schreibt unter anderem die Kolumne «Freie Radikale» für das Süddeutsche Zeitung Magazin. \nDie Politikerin Tessa Ganserer ist Mitglied des Bundestags für die Partei «Bündnis 90/Die Grünen». Sie setzt sich vor allem für geschlechtliche Selbstbestimmung ein und damit für eine Welt\, in der Vielfalt anerkannt und wertgeschätzt wird. \nDie amerikanischen Autorin und Essayistin Siri Hustvedt studierte englische Literatur an der Columbia Universität. Schon als Teenager wollte sie Schriftstellerin werden. Einer ihrer aktuellen Bücher mit dem Titel «Damals» spiegelt vor allem ihre Interessen am Verhältnis der Geschlechter\, an Rollenzuweisungen sowie Rollenklischees deutlich wieder. \nDer Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch studierte Anglistik\, Linguistik und Sprachlehrforschung an der Universität Hamburg. 2012 wurde er an die Freie Universität Berlin berufen. Als Professor für Sprachwissenschaft am Institut für Englische Philologie beschäftigt er sich unter anderem mit diskriminierender Sprache\, Sprache und Politik und Hate Speech/Hassreden. \nDie Journalistin Meredith Haaf studierte in München Geschichte und Philosophie. Sie ist stellvertretende Ressortleiterin im Meinungsressort der Süddeutschen Zeitung und hat Bücher über Feminismus\, Politikfaulheit und Streitkultur geschrieben.
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SUMMARY:Fremdveranstaltung: Lesung: Ein Leben als Tochter zweier Schwuler  (München)
DESCRIPTION:Lesung: Ein Leben als Tochter zweier Schwuler\nChelsea Austin präsentiert am 28. Oktober im SUB ihr Buch „Inexplicably Me“ \nMama\, Papa\, me – happy family? \nAbsolut nicht. Denn es gibt auch Familien außerhalb des heteronormativen Kontexts\, Regenbogenfamilien zum Beispiel\, die Menschen glücklich machen\, aber leider bis heute nicht überall anerkannt sind. Chelsea Austin\, Schriftstellerin aus den Vereinigten Staaten\, präsentiert dazu im Schwulen Kommunikations- und Kulturzentrum SUB\, Müllerstraße 14\, am Freitag\, 28. Oktober\, ihr Buch „Inexplicably Me“. \nWir laden herzlich ein! \nUm 19.30 Uhr geht’s los. Chelsea Austin kennt sich damit aus: Sie wurde selbst unter besonderen Umständen gezeugt\, nämlich im Zuge einer In-Vitro-Fertilisation. Zwei schwule Väter haben sie aufgezogen. Austin hat viel Liebe erfahren\, in ihrer Kindheit aber selbst hautnah erleben müssen\, wie sehr sie mit ihrer Familie aneckt. Sie erzählt das ebenso charmant wie klug in ihrem Buch „Inexplicably Me“ und beschreibt darin – sehr praktisch – nach jedem Kapitel\, was sie persönlich aus diesen Erfahrungen gelernt hat. So will die Amerikanerin Menschen Mut machen\, die unter ähnlichen Bedingungen aufwachsen\, und damit ganz allgemein ein Bewusstsein für Regenbogenfamilien schaffen. \nIm SUB liest Chelsea Austin einige Kapitel aus ihrem Buch vor und fasst dann die wichtigsten Erkenntnisse daraus in einer inspirierenden Rede zusammen. „Flip the Script“ hat sie das Programm genannt. Das besagt im Wesentlichen\, dass wir alle von Familie\, Freund*innen und Gesellschaft ständig Skripte und Labels aufgedrückt bekommen\, wer wir sein und was wir dafür tun sollen. Austin glaubt\, dass uns diese von außen geprägten Vorstellungen oft mit dem Gefühl zurücklassen\, lebensunfähig zu sein. Im SUB erklärt sie\, wie dem beizukommen ist. \nDie Lesung findet in englischer Sprache statt. Chelsea Austin versteht und spricht aber auch Deutsch. Im Nachgang steht die Autorin für Fragen sowie eine Signierrunde zur Verfügung. Das Buch könnt Ihr vor Ort käuflich erwerben. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt\, der Fach- und Beratungsstelle Regenbogenfamilien München. \nZeit: 19:30 – 22:00 Uhr\nOrt: Sub\, Müllerstraße 14\nEintritt: frei\nVeranstalter: Sub e.V.\, Fach- und Beratungsstelle Regenbogenfamilien\nWebadresse: www.subonline.org\nEmail-Adresse: raphael.kosecki@subonline.org
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SUMMARY:TINQ-Schwimmen im Ruhrgebiet Oktober 2022
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Friedrichsbad Essen und dem together Essen können wir euch ein: \nGeschütztes Schwimmangebot für trans*- inter* -nicht-binäre und (gender)queere Menschen im Ruhrgebiet anbieten. \nWo: Sport- und Gesundheitszentrum Friedrichsbad\, Kerckhoffstr. 20b\, 45144 Essen \nDer Eintritt ist frei und es gibt keine Altersbegrenzung. \nWenn du minderjährig bist\, bringe bitte diese Awareness-Konzept TINQ_Schwimmen_Ruhrgebiet_2022-10-24 ausgefüllt und unterschrieben mit. \nHier findet ihr auch noch das Awareness-Konzept TINQ_Schwimmen_Ruhrgebiet_2022-10-24. \nWir wünschen allen viel Spaß \nÜber eure Rückmeldung\, wie es euch gefallen hat\, würden wir uns sehr freuen. \nDas Orga-Team \n   \n  \n 
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