Community-Umfrage des TransMann e.V. 2026

Was braucht unsere Community? 💙

Viele Menschen begleiten den TransMann e.V. als TIN-Person, als Angehörige*r oder als unterstützende Person – auf Social Media, im Austausch oder im Alltag.

Diese Umfrage richtet sich vor allem an Menschen, die aktuell kein Mitglied oder nicht mehr Mitglied im TransMann e.V. sind.

Für unsere Vereinsmitglieder läuft parallel eine eigene Mitglieder-Umfrage, die per E-Mail verschickt wurde.

Hinweis:
Wenn du Vereinsmitglied bist und bereits an der Mitglieder-Umfrage teilgenommen hast: Vielen Dank!
Deine Rückmeldung ist dort bereits erfasst – eine erneute Teilnahme ist hier nicht nötig.

Mit dieser anonymen Umfrage möchten wir besser verstehen,
was euch wichtig ist, welche Angebote euch helfen und wo es noch Hürden gibt – gerade mit Blick auf eine mögliche (erneute) Mitgliedschaft.

👉 Wenn du aktuell kein Mitglied bist oder früher einmal warst: Mach gern mit!
⏱ Dauer: ca. 5–7 Minuten
🔒 anonym & freiwillig

🔗 Zur Community-Umfrage:

Danke fürs Mitdenken und Mitgestalten 💙
Dein  Vorstand des TransMann e.V.




Offene Sprechstunde für Frau-zu-Mann (FzM) trans* und nicht-binäre Personen sowie deren Angehörige in und um Essen

Die Regionalgruppe Essen des TransMann e.V. bietet ab dem 16. Januar 2026 eine offene Sprechstunde speziell für Frau-zu-Mann (FzM) trans* und nicht-binäre Personen sowie deren Angehörige an.

Die Sprechstunde findet ab dem 16. Januar 2026 jeden Freitag von 12:30 bis 13:30 Uhr in den Räumen der Aidshilfe Essen statt.
Sie ist ein kostenfreies Peer-Angebot, ergänzt die regulären Gruppentreffen des TransMann e.V. und bietet Raum für individuelle Anliegen.

In einem sicheren, wertschätzenden und vertraulichen Rahmen steht dir unser erfahrener Peer-Berater und Regionalgruppenleiter Mario zur Seite, um

  • Fragen rund um trans*- und nicht-binäre Themen im FzM-Kontext zu klären,
  • dich bei persönlichen Anliegen zu unterstützen und
  • dich auf deinem individuellen Weg zu begleiten.

Wenn du möchtest, kannst du dich vorab per E-Mail an essen@ anmelden.
Eine Anmeldung ist jedoch nicht verpflichtend.

Wann: Ab dem 16. Januar 2026, jeden Freitag, 12:30 – 13:30 Uhr
Wo: Aidshilfe Essen, Varnhorststraße 17, 45127 Essen




Studie: Ressourcen von trans*, nicht-binären und gender-queeren Personen im autistischen Spektrum

Der TransMann e.V. wurde gebeten, auf eine laufende klinische Studie aufmerksam zu machen und die Suche nach Teilnehmenden zu unterstützen.

Die Studie „Ressourcen im Umgang mit Herausforderungen von nicht-binären, gender-queeren und/oder trans Personen auf dem autistischen Spektrum“* wird an der Universität Witten/Herdecke durchgeführt. Sie steht unter der klinischen Leitung von Dr. Schürmann-Vengels und wird von Moritz Prinz begleitet.

Worum geht es?

Menschen, die mehrere Minderheitenzugehörigkeiten vereinen – etwa trans*, nicht-binär und autistisch zu sein – sind häufig besonderen Belastungen ausgesetzt. Diese Studie richtet den Fokus bewusst auf Ressourcen und hilfreiche Strategien, die Betroffene im Umgang mit diesen Herausforderungen entwickeln.

Untersucht werden:

  • innere Ressourcen (z. B. persönliche Bewältigungsstrategien),
  • äußere Ressourcen (z. B. Unterstützung durch Umfeld oder Strukturen),
  • der Umgang mit Herausforderungen, die aus einem Mehrfachminderheitenstatus entstehen können.

Das Forschungsteam ist divers zusammengesetzt (trans*, nicht-binäre und cis Personen sowie autistische und nicht-autistische Forschende) und in affirmativer, community-sensibler Forschung geschult.

Teilnahme & Unterstützung

Für die Studie wird eine kleine, spezifische Zielgruppe gesucht. Ein Flyer mit Informationen zur Studie, zum Ablauf und zu den Teilnahmebedingungen steht zur Verfügung und enthält einen direkten Zugang für interessierte Proband*innen.

Die Studie kann unterstützt werden durch:

  • das Auslegen des Flyers,
  • Hinweise im Newsletter oder
  • die Veröffentlichung auf der Website.

Forschung zu Ressourcen von trans*, nicht-binären und autistischen Personen ist dringend notwendig, um den Blick stärker auf Stärken, Bewältigung und Resilienz zu lenken.


Hinweis des TransMann e.V.:
Der Verein hat bei den geteilten Studien/Umfragen keinen Einfluss auf den Aufbau und die darin gestellten Fragen.
Bei Kritik oder Feedback an der Studie bitten wir, die Autor*innen der Studie direkt zu kontaktieren.

Flyer_Enby+AutHerunterladen



Studie zur psychischen Belastung von trans* und nicht-binären Menschen

Der TransMann e.V. wurde gebeten, auf eine aktuelle wissenschaftliche Studie zur psychischen Belastung von trans und nicht-binären Menschen* aufmerksam zu machen und diese zu teilen.

Die Studie wird vom Forschungsteam um M. Rautenberg an der RPTU Landau durchgeführt.

Worum geht es in der Studie?

Untersucht wird,

  • welche Faktoren die psychische Belastung von trans* und nicht-binären Menschen beeinflussen,
  • wie diese Belastungen im Zusammenhang mit Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und dem individuellen Transitionsprozess stehen,
  • und wie sich Belastungen im Verlauf verändern können.

Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu gewinnen, die langfristig zu einer verbesserten psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung von trans* und nicht-binären Menschen beitragen.

Wer kann teilnehmen?

  • trans* und nicht-binäre Menschen
  • ab 18 Jahren
  • mit Wohnsitz in Deutschland

Rahmenbedingungen

  • 🧠 Format: anonyme Online-Befragung
  • ⏱️ Dauer: ca. 50 Minuten
  • 📅 Teilnahme möglich bis: 02. Januar 2026

👉 Direkt zur Studie:

📩 Kontakt für Rückfragen oder Feedback zur Studie:
mail@

Die Studie kann und darf gerne mehrfach über Social Media geteilt werden, um möglichst viele Personen aus der Community zu erreichen.

AnschreibenHerunterladen

Hinweis des TransMann e.V.:
Der Verein hat bei den geteilten Studien/Umfragen keinen Einfluss auf den Aufbau und die darin gestellten Fragen.
Bei Kritik oder Feedback an der Studie bitten wir, die Autor*innen der Studie direkt zu kontaktieren.




lambda space – das erste digitale queere Jugendzentrum (für 14 – 27 Jahre) ist online

lambda space – das erste digitale queere Jugendzentrum ist online

Ein neues Angebot für queere junge Menschen ist gestartet: lambda space ist online – und damit das erste digitale queere Jugendzentrum.

Über mehr als eineinhalb Jahre wurde an dem Projekt gearbeitet, mit dem Ziel, insbesondere queere junge Menschen zu erreichen, die bisher keinen oder nur schwer Zugang zu Community-Strukturen und Angeboten der queeren Jugendarbeit finden. Dazu gehören vor allem sehr junge queere Personen sowie jene, die abseits von queeren Treffpunkten leben.

Worum geht es bei lambda space?

Viele queere Jugendliche erleben soziale Medien zunehmend als unsichere oder queerfeindliche Räume. lambda space setzt hier bewusst einen Gegenpol und schafft einen digitalen Alternativort, der:

  • sich an den Bedürfnissen queerer junger Menschen orientiert,
  • Austausch, Gemeinschaft und Unterstützung ermöglicht,
  • einen geschützten, community-nahen Raum bietet.

Ziel ist es, Anschluss zu ermöglichen, Isolation zu verringern und queere Jugendkultur auch digital zugänglich zu machen.

📲 lambda space ist über die eigene Website sowie auf Instagram und TikTok vertreten.
📄 Eine Info-Broschüre mit weiteren Details zum Projekt steht ebenfalls zur Verfügung.

Wir freuen uns sehr, dieses neue Angebot zu teilen und wünschen lambda space einen erfolgreichen Start – teilt das Projekt gerne in euren Netzwerken und macht queere Jugendliche darauf aufmerksam 💜




Umfrage: Ambulante gynäkologische Versorgung von trans* und nicht-binären Personen

Der TransMann e.V. wurde gebeten, auf eine aktuelle wissenschaftliche Online-Umfrage zur ambulanten gynäkologischen Versorgung von trans und nicht-binären Personen in Deutschland* aufmerksam zu machen und den Studienaufruf zu teilen.

Die GynTra-Studie wird von Laura Hessel an der Universität Tübingen durchgeführt und steht unter der Leitung von Dr. Lieve T. van Egmond am Universitätsklinikum Tübingen.

Worum geht es?

Gynäkologische Versorgung ist ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsversorgung. Die Situation von trans* und nicht-binären Personen wurde in Deutschland bislang jedoch kaum wissenschaftlich untersucht. Für eine bedarfsgerechte und diskriminierungsfreie Versorgung braucht es ein besseres Verständnis der aktuellen Versorgungslage, bestehender Barrieren und konkreter Bedarfe.

Die GynTra-Studie möchte:

  • die Versorgungssituation von trans* und nicht-binären Personen sichtbar machen,
  • Barrieren und Diskriminierungserfahrungen erfassen,
  • sowie konkrete Handlungsfelder für eine bessere gynäkologische Versorgung identifizieren.

Dabei werden sowohl Perspektiven von Patient*innen als auch von Behandler*innen berücksichtigt.

Wer kann teilnehmen?

  • trans* und nicht-binäre Personen
  • ab 18 Jahren
  • mit Wohnsitz in Deutschland

Auch Personen, die bisher keine gynäkologische Versorgung in Anspruch genommen haben, sind ausdrücklich eingeladen – ihre Perspektiven sind besonders wichtig.

Rahmenbedingungen

  • 🕒 Dauer: ca. 20–30 Minuten
  • 🔒 Anonym: ja
  • 🤝 Community-nah: entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Community-Vertreter*innen

👉 Hier geht es direkt zur Umfrage:


Hinweis des TransMann e.V.:
Der Verein hat bei den geteilten Studien/Umfragen keinen Einfluss auf den Aufbau und die darin gestellten Fragen.
Bei Kritik oder Feedback an der Studie bitten wir, die Autor*innen der Studie direkt zu kontaktieren.




Aufruf zur Teilnahme: Bachelorarbeit zu Trans*Elternschaft

Der TransMann e.V. wurde gebeten, auf eine Bachelorarbeit aus der Trans*Community aufmerksam zu machen und den Aufruf zu teilen.

Arthur, selbst Trans*Mann, erforscht in seiner Bachelorarbeit das Thema Bindung und Fütterungssituationen, die Trans*Eltern mit ihren Kindern gestalten. Ziel der Arbeit ist es, die Lebensrealitäten, Bedürfnisse und Themen von Trans*Eltern sichtbar zu machen, die wissenschaftliche Forschung zu erweitern und Beratungsangebote in Familiensettings inklusiver zu gestalten.

Für die Arbeit werden Trans*Eltern gesucht, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen zu sprechen. Erste Kontakte bestehen bereits – weitere Teilnehmende aus der TIN*-Community sind herzlich willkommen.

Die Bachelorarbeit versteht sich als Beitrag für die Community und soll langfristig dazu beitragen, dass Trans*Eltern in Forschung, Beratung und Praxis stärker berücksichtigt werden.

👉 Interessierte Trans*Eltern können sich direkt über die im Flyer angegebenen Kontaktdaten melden.
(Die Verbreitung erfolgt über Aushänge, Newsletter und soziale Medien.)

Hier der Flyer:


Hinweis des TransMann e.V.:
Der Verein hat bei den geteilten Studien/Umfragen keinen Einfluss auf den Aufbau und die darin gestellten Fragen.
Bei Kritik oder Feedback an der Studie bitten wir, die Autor*innen der Studie direkt zu kontaktieren.

Aushang-InterviewpartnerHerunterladen



Umfrage zu Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit in Deutschland

Aktuell läuft eine bundesweite wissenschaftliche Umfrage zu den Zielen und Wirkfaktoren von Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit in Deutschland. Ziel der Erhebung ist es, bestehende Projekte und Maßnahmen systematisch zu erfassen und besser zu verstehen, welche Ansätze in der Praxis wirksam sind.

Die Umfrage wird vom Projektteam „Bestandaufnahme Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit“ durchgeführt und ist Teil einer vom Bundesministerium geförderten Bestandsaufnahme. An der Studie beteiligt sind unter anderem
Dr. Ulrich Klocke und
Dr. Sabine Lehmann-Grube,
gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam.

Wer kann teilnehmen?

Die Umfrage richtet sich an Personen, die Maßnahmen gegen Queerfeindlichkeit planen, umsetzen oder verantworten – zum Beispiel aus:

  • queeren Organisationen und Initiativen
  • Bildungs-, Beratungs- und Präventionsprojekten
  • zivilgesellschaftlicher und fachlicher Praxis

Zeitaufwand & Frist

  • ⏱️ 30–45 Minuten für die erste beschriebene Maßnahme
  • ⏱️ 15–20 Minuten für jede weitere Maßnahme
  • 📅 Teilnahmeschluss: 31. Dezember 2025

👉 Direkt zur Umfrage:

Mit eurer Teilnahme unterstützt ihr die wissenschaftliche Grundlage für zukünftige, wirksamere Strategien gegen Queerfeindlichkeit. Vielen Dank fürs Mitmachen und Weiterverbreiten 💜


Hinweis des TransMann e.V.:
Der Verein hat bei den geteilten Studien/Umfragen keinen Einfluss auf den Aufbau und die darin gestellten Fragen.
Bei Kritik oder Feedback an der Studie bitten wir, die Autor*innen der Studie direkt zu kontaktieren.




LSVD-Umfrage: Welche Bedarfe haben queere Communities in Deutschland?

Der TransMann e.V. möchte euch auf eine aktuelle anonyme Online-Umfrage des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e. V. aufmerksam machen.

Die Umfrage richtet sich an queere Menschen in Deutschland, insbesondere an Personen, die

  • ehrenamtlich oder hauptberuflich in queeren Organisationen tätig sind,
  • mit LSBTIAQ*-Communities arbeiten oder
  • sich beruflich oder privat mit den Belangen queerer Menschen beschäftigen.

Ziel der Umfrage ist es, die Bedarfe und Perspektiven unterschiedlicher queerer Communities besser zu verstehen und zukünftige Angebote gezielter auszurichten. Sie ist Teil des Kooperationsverbunds Selbstverständlich Vielfalt und wird im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! gefördert.

🕒 Dauer: ca. 5–8 Minuten
🔒 Anonym: ja
🖥️ Format: digital (Google Forms)

👉 Hier geht’s direkt zur Umfrage:

Der Fragebogen darf sehr gerne weitergeteilt werden. Jede Teilnahme hilft dabei, queere Angebote sichtbarer, passender und wirksamer zu gestalten.

Vielen Dank fürs Mitmachen und Weiterverbreiten! 💜

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Hinweis des TransMann e.V.:
Der Verein hat bei den geteilten Studien/Umfragen keinen Einfluss auf den Aufbau und die darin gestellten Fragen.
Bei Kritik oder Feedback an der Studie bitten wir, die Autor*innen der Studie direkt zu kontaktieren.




Aufruf zur Teilnahme: Masterarbeit zu Geschlechtsidentität, Selbstwahrnehmung und WohlbefindenUmfrage für Masterarbeit über die Auswirkung von Geschlechtsidentität auf die Selbstkontinuität

Der TransMann e.V. wurde gebeten, auf eine Online-Umfrage im Rahmen einer Masterarbeit aufmerksam zu machen und diese zu teilen.

Kaj, Trans Mann und Masterstudent der Psychologie, widmet seine Abschlussarbeit einem Thema mit hoher Relevanz für die Community: dem Zusammenhang zwischen Geschlechtsidentität, Selbstkontinuität (also der Wahrnehmung des eigenen vergangenen und zukünftigen Selbsts) und dem psychischen Wohlbefinden von trans Personen.

Worum geht es?

Ein insgesamt schlechterer Gesundheitszustand von trans Personen wird häufig mit Minderheitenstress erklärt. Die Studie setzt ergänzend an einer weiteren Perspektive an und untersucht:

  • wie sich Geschlechtsidentität auf die Wahrnehmung des eigenen Selbst über die Zeit auswirkt,
  • welchen Einfluss diese Selbstwahrnehmung auf Wohlbefinden, Selbstfürsorge und gesundheitsbezogenes Verhalten hat,
  • welche Rolle Faktoren wie Transitionsstatus (gewünschte und bereits erfolgte Schritte), Alter und Intersektionalität spielen.

Teilnahme & Rahmenbedingungen

  • 📋 Format: anonyme Online-Umfrage
  • Ethik: genehmigt durch die Ethikkommission der FernUni Schweiz
  • 🎯 Ziel: eine möglichst breite Beteiligung aus der trans Community

Ein Flyer mit weiteren Informationen und dem direkten Link zur Umfrage steht zur Verfügung.
Hier der direkte Link zur Umfrage: Selbstkontinuität zwischen Geschlechtsidentität und Wohlbefinden
Hier findet ihr den entsprechenden Flyer mit einem QR-Code zur Teilnahme.
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Hinweis des TransMann e.V.:
Der Verein hat bei den geteilten Studien/Umfragen keinen Einfluss auf den Aufbau und die darin gestellten Fragen.
Bei Kritik oder Feedback an der Studie bitten wir, die Autor*innen der Studie direkt zu kontaktieren.

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