RG München – Vorübergehend neuer Treffpunkt

Im September, Oktober & November treffen wir uns in der Westendstraße 151!

Für unsere Vor-Ort-Treffen im September, Oktober und November 2026 gibt es eine wichtige Änderung: Wegen der Sanierungsarbeiten im Kellergeschoss des Selbsthilfezentrums in der Westendstraße 68 ziehen wir für diese drei Monate in die Zusatzräume des SHZ in der Westendstraße 151 um.

Unser vorübergehender Treffpunkt

Selbsthilfezentrum München – Zusatzräume
Westendstraße 151
80339 München

Die Änderung betrifft unsere Live-/Vor-Ort-Treffen am 3. Samstag im Monat.
Diese finden im September, Oktober und November 2026 nicht wie gewohnt im Raum G6 in der Westendstraße 68, sondern in den Räumlichkeiten des SHZ in der Westendstraße 151 statt.

Unsere Online-Treffen am 1. Samstag im Monat sind von der Änderung nicht betroffen und finden weiterhin wie gewohnt über MS Teams statt.

Auch in den vorübergehenden Räumen freuen wir uns auf einen offenen Austausch, nette Gespräche, bekannte Gesichter und natürlich auch auf alle, die zum ersten Mal bei uns vorbeischauen möchten.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Westendstraße 151 ist mit verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar:

  • Bus 62: Haltestelle „Astallerstraße“ – ca. 6 Minuten Fußweg
  • Tram 18/19: Haltestelle „Barthstraße“ – ca. 7 Minuten Fußweg
  • Bus 53/63: Haltestelle „Gollierplatz“ – ca. 8 Minuten Fußweg
  • U4/U5: Haltestelle „Westendstraße“ – ca. 9 Minuten Fußweg
  • U4/U5 sowie S7/S20: Haltestelle „Heimeranplatz“ – ca. 10 Minuten Fußweg
  • S-Bahn S1–S8: Haltestelle „Donnersbergerbrücke“ – ca. 16 Minuten Fußweg

Die Angaben entsprechen der Wegbeschreibung des Selbsthilfezentrums München für die Zusatzräume in der Westendstraße 151.

Wegbeschreibung mit Karte

Damit ihr den neuen Treffpunkt möglichst unkompliziert findet, stellen wir euch zusätzlich die Wegbeschreibung des Selbsthilfezentrums mit Karte und den umliegenden Haltestellen als PDF zur Verfügung.

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Über den Treffpunkt ab Dezember 2026 informieren wir euch rechtzeitig.

Wir freuen uns auf euch und darauf, euch auch in unseren vorübergehenden Räumen willkommen zu heißen. Egal, ob ihr schon lange dabei seid oder zum ersten Mal zu uns kommt – ihr seid herzlich willkommen!




Zivilgesellschaft beginnt dort, wo Menschen füreinander einstehen

Selbsthilfe, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Frage, wie wir mit zunehmendem Gegenwind umgehen

Anlässlich des Themenschwerpunkts „Zivilgesellschaft unter Druck“ im Selbsthilfe-Journal einBlick wurde Christian Schabel-Blessing als Bundesvorstand des TransMann e.V. und Leiter der Regionalgruppe München angefragt, seine Erfahrungen und Einschätzungen aus der Selbsthilfearbeit einzubringen.

Im Mittelpunkt standen die Fragen, welchen Beitrag Selbsthilfe zu einem offenen gesellschaftlichen Miteinander leistet, welchen Gegenwind zivilgesellschaftliche Gruppen und Initiativen erleben, welche Rahmenbedingungen ehrenamtliches Engagement benötigt und was den Engagierten Kraft und Zuversicht gibt.

Für die gedruckte Ausgabe von einBlick wurde eine gekürzte Fassung des Beitrags veröffentlicht. Auf unserer Homepage möchten wir die Gelegenheit nutzen, die Gedanken und Erfahrungen ausführlicher darzustellen.

Diese Fragen beschäftigen auch uns als TransMann e.V. zunehmend. Denn Selbsthilfe findet nicht losgelöst von gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen statt. Veränderungen im gesellschaftlichen Klima, in der Gesundheitsversorgung oder bei rechtlichen Rahmenbedingungen kommen unmittelbar bei den Menschen an, die unsere Angebote nutzen – und damit auch bei den ehrenamtlich Engagierten, die diese Angebote tragen.

Im Folgenden verwenden wir den Begriff TIN*-Personen als gemeinsame Bezeichnung für trans*, inter* und nicht-binäre Personen. Der Begriff bündelt unterschiedliche geschlechtliche Lebensrealitäten, ohne ihre jeweiligen Erfahrungen und Bedarfe gleichzusetzen.

Die Kurzfassung des Beitrags ist im Selbsthilfe-Journal einBlick des Selbsthilfezentrums München erschienen:

Selbsthilfe schafft Gemeinschaft und Selbstbestimmung

Zivilgesellschaft beginnt für uns dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen, einander zuhören, Wissen teilen und gemeinsam etwas verändern.

Unsere Arbeit beginnt häufig ganz unspektakulär: mit einer E-Mail, einem Telefonat, einem persönlichen Gespräch oder einem Treffen unserer Selbsthilfegruppen. Der TransMann e.V. unterstützt insbesondere trans* Männer, trans*männliche und trans*maskuline Personen, deren Angehörige sowie Interessierte. Bei verschiedenen Projekten und Kooperationen richten sich unsere Angebote darüber hinaus an TIN*-Personen insgesamt.

Ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit ist die Peer-to-Peer-Beratung. Menschen mit eigenen Erfahrungen unterstützen andere auf Augenhöhe, teilen Wissen und geben weiter, was ihnen auf ihrem eigenen Weg geholfen hat. Wir vermitteln verlässliche Informationen, ermöglichen den Austausch mit anderen und schaffen geschützte Räume, in denen Menschen einfach sie selbst sein können, ohne sich ständig erklären oder rechtfertigen zu müssen.

Dabei geht es nicht nur um medizinische, rechtliche oder soziale Fragen. Selbsthilfe soll Menschen darin stärken, eigene Entscheidungen zu treffen, ihre Rechte wahrzunehmen und ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.

Gemeinsam können wir mehr erreichen

Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit anderen Selbsthilfegruppen, Vereinen und Organisationen. Wir nutzen bewusst Synergien und bündeln Erfahrungen, Fachwissen und organisatorische Möglichkeiten.

Dadurch können Angebote entstehen, die eine einzelne Organisation allein kaum umsetzen könnte. Ein Beispiel dafür ist das TIN*-Schwimmen, das sowohl in München als auch in Essen angeboten werden kann. In München organisieren wir das Angebot gemeinsam mit Trans-Ident e.V. und den Isarhechten München e.V.

Solche Kooperationen stärken nicht nur die beteiligten Organisationen. Sie schaffen zusätzliche Schutz-, Begegnungs- und Gemeinschaftsräume und erweitern damit die Möglichkeiten für TIN*-Personen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Die Wirkung solcher Angebote reicht oftmals weit über den eigentlichen Termin hinaus. Menschen, die zunächst mit großer Unsicherheit zu uns kommen, gewinnen Selbstvertrauen, bringen sich später selbst in Gespräche ein, unterstützen andere oder übernehmen Verantwortung innerhalb der Community.

Selbsthilfe macht aus Betroffenen nicht automatisch Aktivist*innen. Sie kann ihnen aber Wissen, Sicherheit und Kraft geben, für sich selbst einzustehen und die eigene Stimme zu erheben.

Unsere Arbeit wirkt auch nach außen

Selbsthilfe darf nicht ausschließlich nach innen wirken. Deshalb suchen wir bewusst den Austausch mit der Gesellschaft.

Wir sind auf Christopher Street Days, bei Informationsveranstaltungen und öffentlichen Aktionen präsent und führen Gespräche mit Menschen aus der Gesellschaft ebenso wie mit Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Fachstellen sowie mit Ärzt*innen, Therapeut*innen und weiteren Behandler*innen.

Dabei bringen wir Erfahrungen und Bedarfe aus unserer täglichen Arbeit in gesellschaftliche und fachliche Diskussionen ein. Wir möchten Wissen vermitteln, Unsicherheiten abbauen und zu einem respektvollen und diskriminierungssensiblen Umgang beitragen.

Unsere politische Arbeit bezieht sich auf gesellschaftspolitische Themen, die unsere satzungsgemäßen Ziele und die Lebensrealitäten der Menschen betreffen, für die wir uns einsetzen.

Als gemeinnütziger Verein arbeiten wir parteipolitisch unabhängig. Wir unterstützen keine Partei, lassen uns nicht von Parteien vereinnahmen oder inhaltlich beeinflussen und führen Gespräche mit demokratischen Entscheidungsträger*innen unterschiedlicher politischer Richtungen.

Parteipolitische Unabhängigkeit bedeutet für uns jedoch nicht gesellschaftspolitische Neutralität. Wenn Menschenwürde, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung oder der Schutz vor Diskriminierung infrage gestellt werden, müssen wir als Interessen- und Selbsthilfeorganisation Stellung beziehen können.

Warum Zivilgesellschaft uns alle betrifft

Zivilgesellschaftliches Engagement ist ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Demokratie. Gesetze und Grundrechte sind unverzichtbar – aber sie entfalten ihre Wirkung nicht automatisch im Alltag.

Es braucht Menschen und Organisationen, die darauf aufmerksam machen, wenn Rechte nicht ankommen, Menschen diskriminiert werden oder notwendige Unterstützungsangebote fehlen.

Gerade Selbsthilfegruppen nehmen gesellschaftliche Entwicklungen häufig sehr früh wahr. Sie stehen unmittelbar mit den betroffenen Menschen in Kontakt und erleben, wo Versorgungslücken entstehen, neue Belastungen auftreten oder politische und administrative Entscheidungen im Alltag zu Problemen führen.

Eine Zivilgesellschaft unter Druck betrifft deshalb nicht nur diejenigen, die sich engagieren oder einer Minderheit angehören.

Wenn Menschen eingeschüchtert, ausgegrenzt oder aus öffentlichen Debatten gedrängt werden, verändert sich das gesellschaftliche Klima für alle. Demokratie wird bereits dann geschwächt, wenn Menschen Angst haben müssen, sich zusammenzuschließen, ihre Erfahrungen öffentlich zu benennen oder für ihre Rechte einzutreten.

Gesellschaftlicher und politischer Gegenwind

Der gesellschaftliche und politische Rechtsruck, den wir nicht nur in Deutschland, sondern auch international beobachten, wirkt sich zunehmend auf TIN*-Personen und damit auch auf unsere Arbeit aus.

Geschlechtliche Vielfalt wird immer häufiger zum politischen Reizthema gemacht. Dabei geht es teilweise nicht mehr um einzelne Regelungen oder unterschiedliche politische Lösungswege. Zunehmend werden die Selbstbestimmung, Rechte und teilweise sogar die Existenzberechtigung von TIN*-Personen grundsätzlich infrage gestellt.

Nicht jede Anfeindung richtet sich unmittelbar gegen unseren Verein. Dennoch verändert das gesellschaftliche Klima unsere Handlungsspielräume.

Wir erleben abwertende Kommentare, aggressive Reaktionen in sozialen Medien, bewusste Falschinformationen und pauschale Unterstellungen gegenüber TIN*-Personen und ihren Interessenvertretungen. Bei öffentlichen Veranstaltungen und Christopher Street Days müssen Sicherheitsfragen heute stärker berücksichtigt werden als früher.

Auch die Sorge vor persönlichen Angriffen, unfreiwilligem Outing oder der Veröffentlichung privater Informationen kann dazu führen, dass Menschen davor zurückschrecken, sich öffentlich zu engagieren.

Gerade im Ehrenamt ist das problematisch. Viele Engagierte leisten ihre Vereinsarbeit zusätzlich zu Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen – und stehen dabei teilweise mit ihrer eigenen Person öffentlich für die Themen des Vereins ein.

Gesundheitsversorgung darf nicht zum politischen Spielball werden

Besonders besorgniserregend ist für uns die zunehmende Unsicherheit in der Gesundheitsversorgung.

TIN*-Personen haben je nach individueller Situation unterschiedliche gesundheitliche Bedarfe. Dazu können qualifizierte Beratung, psychotherapeutische Begleitung, Hormonbehandlungen oder operative Maßnahmen gehören. Gleichzeitig muss eine gute Gesundheitsversorgung die körperliche Selbstbestimmung respektieren und individuelle Bedürfnisse berücksichtigen.

In unserer Beratung erleben wir immer wieder lange Wartezeiten, fehlende spezialisierte Angebote und Probleme bei der Kostenübernahme medizinisch notwendiger Behandlungen. Politische Diskussionen, Reformvorhaben und sich verändernde Vorgaben können zusätzlich für erhebliche Unsicherheit sorgen – sowohl bei den betroffenen Menschen als auch bei Ärzt*innen, Therapeut*innen und weiteren Behandler*innen.

Wenn die Gesundheitsversorgung von TIN*-Personen zunehmend zum Gegenstand ideologischer Auseinandersetzungen wird, hat das ganz konkrete Folgen.

Behandlungen können sich verzögern, Verfahren werden komplizierter und Behandler*innen können aufgrund rechtlicher oder wirtschaftlicher Unsicherheiten zurückhaltender werden. Für die Betroffenen bedeutet dies zusätzliche psychische und körperliche Belastungen und kann im schlimmsten Fall die notwendige Gesundheitsversorgung gefährden.

Selbsthilfe und ehrenamtliche Beratung versuchen häufig, Menschen in solchen Situationen aufzufangen. Sie können und dürfen jedoch keine funktionierende gesundheitliche Versorgung ersetzen.

Gegenwind bindet Ressourcen

Gesellschaftlicher Druck hat auch ganz praktische Auswirkungen auf unsere Arbeit.

Zeit, die für die Einordnung von Falschinformationen, die Moderation öffentlicher Kommunikation, Sicherheitsabsprachen oder die Unterstützung bei immer komplizierteren Verfahren benötigt wird, steht für andere Aufgaben nicht mehr zur Verfügung.

Dabei sind unsere Ressourcen als ehrenamtlich getragener Verein begrenzt.

Wir versuchen deshalb, diesem Druck mit klaren Grenzen, verantwortungsvoller Moderation, Schutz- und Awarenesskonzepten sowie einer engen Vernetzung mit anderen Organisationen zu begegnen. Wir unterstützen einander und achten darauf, dass Verantwortung und Belastungen möglichst nicht bei einzelnen Engagierten verbleiben.

Wir müssen nicht auf jede Provokation reagieren. Aber wir widersprechen, wenn Menschen abgewertet, ausgegrenzt oder in ihren Rechten infrage gestellt werden.

Was zivilgesellschaftliches Engagement braucht

Von Politik und Gesellschaft wünschen wir uns eine klare und verlässliche Unterstützung zivilgesellschaftlicher und selbstorganisierter Strukturen.

Menschenrechte und der Schutz von Minderheiten dürfen nicht davon abhängig sein, wie sich politische Mehrheiten oder gesellschaftliche Stimmungen entwickeln. Anfeindungen, Drohungen und Gewalt gegen TIN*-Personen oder gegen Menschen, die sich für deren Rechte einsetzen, dürfen nicht als normaler Bestandteil gesellschaftlicher Auseinandersetzungen akzeptiert werden.

Zivilgesellschaftliches Engagement braucht außerdem verlässliche Rahmenbedingungen. Dazu gehören beispielsweise langfristige Finanzierungsmöglichkeiten, geeignete und bezahlbare Räume, weniger bürokratische Hürden sowie Unterstützung bei rechtlichen und sicherheitsbezogenen Fragen.

Zeitlich begrenzte Projektförderungen können wichtige Angebote ermöglichen. Sie ersetzen aber keine langfristig tragfähigen Strukturen.

Auch ehrenamtlich getragene Angebote benötigen Infrastruktur, Qualifizierung und Menschen, die Verantwortung übernehmen.

Aus Sicht des TransMann e.V. ist es deshalb wichtig, Aufgaben, Wissen und Verantwortung auf mehr Schultern zu verteilen. Ehrenamtliches Engagement braucht verlässliche Mitstreiter*innen, gegenseitige Unterstützung und Strukturen, die es Engagierten ermöglichen, auch einmal Kraft zu schöpfen, ohne dass wichtige Angebote unmittelbar gefährdet sind.

Die Menschen hinter dem Ehrenamt dürfen nicht als unbegrenzt belastbare Ressource betrachtet werden.

Politik muss Hürden abbauen – nicht neue schaffen

Gleichzeitig braucht es von Bund, Ländern und Kommunen klare und verlässliche rechtliche sowie gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen, die TIN*-Personen schützen und ihre Selbstbestimmung stärken.

Das gilt besonders für die Gesundheitsversorgung. Medizinische Entscheidungen müssen sich am individuellen Bedarf und an anerkannten fachlichen Standards orientieren – nicht an politischen Stimmungen oder ideologischen Kampagnen.

TIN*-Personen brauchen einen diskriminierungsfreien und bedarfsgerechten Zugang zur Gesundheitsversorgung. Ärzt*innen, Therapeut*innen und weitere Behandler*innen benötigen dafür Rechtssicherheit, Fachwissen und verlässliche Rahmenbedingungen.

Politik und Verwaltung sollten bestehende Hürden abbauen, anstatt durch unklare Vorgaben, zusätzliche Bürokratie oder neue Einschränkungen weitere Steine in den Weg zu legen.

Ebenso wichtig ist, zivilgesellschaftliche Organisationen, Selbsthilfevertretungen und Betroffene frühzeitig in gesellschaftspolitische, soziale und gesundheitspolitische Entscheidungen einzubeziehen.

Beteiligung darf nicht erst stattfinden, wenn Gesetze, Reformen oder Maßnahmen nahezu abgeschlossen sind. Die Erfahrungen der Menschen, die täglich mit den Auswirkungen solcher Entscheidungen leben, sollten von Beginn an gehört und ernst genommen werden.

Dabei dürfen trans*, inter* und nicht-binäre Personen trotz des gemeinsamen Oberbegriffs TIN* nicht als homogene Gruppe betrachtet werden. Ihre Erfahrungen und Bedarfe können sehr unterschiedlich sein und müssen entsprechend berücksichtigt werden.

Was uns Kraft und Zuversicht gibt

Trotz aller Herausforderungen gibt es viele Gründe, unsere Arbeit mit Zuversicht fortzuführen.

Kraft geben uns – mir persönlich ebenso wie allen ehrenamtlich Engagierten im Verein – die Menschen, die durch Selbsthilfe wieder Vertrauen in sich gewinnen, eigene Entscheidungen treffen und später andere unterstützen.

Es sind die Menschen, die nach einem Gruppentreffen nicht mehr mit dem Gefühl nach Hause gehen, vollkommen allein zu sein. Diejenigen, die beim TIN*-Schwimmen sichtbar aufatmen. Oder Gespräche an einem Informationsstand, bei denen aus Unsicherheit und Fragen echtes Interesse und Verständnis entstehen.

Diese Erfahrungen zeigen, was Selbsthilfe bewirken kann.

Sie unterstützt Menschen nicht nur bei individuellen Herausforderungen. Sie schafft Gemeinschaft, ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und stärkt Menschen darin, die eigenen Rechte und Bedürfnisse selbstbewusst zu vertreten.

Auch die Zusammenarbeit mit anderen Engagierten, Selbsthilfegruppen und Vereinen gibt uns Kraft. Sie zeigt, dass wir trotz aller Widerstände nicht allein sind und dass durch Kooperation Dinge entstehen können, die eine einzelne Organisation nicht leisten könnte.

Zivilgesellschaft ist kein Luxus für ruhige Zeiten. Sie wird gerade dann gebraucht, wenn das gesellschaftliche Klima rauer wird.

Unser Engagement zeigt, dass aus Begegnung Verständnis, aus gegenseitiger Unterstützung neue Stärke und aus gemeinsamer Verantwortung gesellschaftliche Veränderung entstehen kann.

Deshalb werden wir weiterhin Räume schaffen, Menschen miteinander verbinden, Informationen vermitteln und unsere Stimme erheben, wenn die Rechte und die Selbstbestimmung von TIN*-Personen infrage gestellt werden.




🏳️‍⚧️🏳️‍🌈 CSD München 2026 – TransMann e.V. sucht Unterstützung

Auch in diesem Jahr ist TransMann e.V. (bundesweiter Veren & RG München) beim CSD München vertreten — mit einem Infostand und einer Fußgruppe im Demozug.

Wir freuen uns sehr über Menschen, die uns an diesem Tag unterstützen möchten: beim Infostand, beim Auf- und Abbau oder als Mitläufer*innen in unserer Fußgruppe. Jede Unterstützung hilft uns dabei, sichtbar, ansprechbar und gut organisiert vor Ort zu sein.

📍 Unser Infostand wird im Bereich Ludwigskirche / Ludwigsstraße stehen. 

🚶 Im Demozug laufen wir mit unserer Fußgruppe auf Position 33.

Die Aufstellung für die Fußgruppen findet in der Auenstraße statt. 
Jonas und Ben werden dort vor Ort sein mit einem Schild und unserem dekoriertem Bollerwagen sein..

Damit der Tag für alle möglichst gut planbar, entspannt und verlässlich ablaufen kann, suchen wir Helfer*innen für verschiedene Zeitfenster.

Besonders hilfreich wäre es, wenn während der Standzeiten jeweils 3 bis 4 Personen gleichzeitig am Infostand unterstützen. So können Aufgaben gut verteilt werden, niemand steht allein da und es bleibt Raum für Gespräche, Begegnungen und kurze Pausen.

📌 Wir suchen Unterstützung für:

🛠️ Aufbau: 9:00–11:00 Uhr

ℹ️ Standdienst:
11:00–13:00 Uhr
13:00–15:00 Uhr
15:00–17:00 Uhr
17:00–19:00 Uhr
19:00–21:00 Uhr

📦 Abbau: ab ca. 21:00 Uhr

🚶 Mitlaufen in der Fußgruppe 

Wenn du uns unterstützen möchtest, trag dich bitte verbindlich in unseren Dienstplan ein. Das hilft uns sehr bei der Organisation und sorgt dafür, dass wir die Standzeiten gut abdecken können:

👉

Wenn du vorher wissen möchtest, welche Standzeiten noch schwach besetzt sind, kannst du uns gerne kontaktieren:

📱 per WhatsApp/Signal:
0170 385 13 56
0171 311 3340

📧 per E-Mail:
muenchen@

Bitte sei beim Standdienst nach Möglichkeit 15 Minuten vor Dienstbeginn da, damit die Übergabe in Ruhe stattfinden kann.

Ein wichtiger Hinweis: Für die Infostände gelten in diesem Jahr neue Vorgaben. Unter anderem dürfen keine Fremdflyer ausgelegt werden, sofern sie nicht Teilnehmende des CSD sind. 
Außerdem kann das Zelt leider nicht als Taschenlager, Sammelpunkt oder Ausruhbereich genutzt werden.
Es gibt aber ini der nähe des Infostandes zahlreiche Sitzmöglichkeiten. 

Wir freuen uns über jede Person, die mit anpackt, mitläuft, teilt oder andere auf unseren Aufruf aufmerksam macht.

Gemeinsam schaffen wir einen sichtbaren, solidarischen und gut organisierten CSD-Auftritt von TransMann e.V. beim CSD München 2026. 

Euer Regionalgruppenleiter-Team
Jonas, Ben und Christian 




Steckbriefaktion – sichtbar, vielfältig, selbstbestimmt

Für unsere neue Steckbriefaktion suchen wir trans*männliche Personen, nicht-binäre und intergeschlechtliche Personen, die sich ihrem bei Geburt zugewiesenen weiblichen Geschlecht nicht oder nur teilweise zugehörig fühlen und Lust haben, sich mit ihrer Geschichte, ihren Gedanken, Erfahrungen oder einem kleinen Einblick in ihr Leben sichtbar zu machen.

Dabei geht es nicht um „perfekte“ Lebensläufe, bestimmte Transitionen oder darum, Erwartungen zu erfüllen.

Wir möchten die Vielfalt unserer Community zeigen:

  • unterschiedliche Altersgruppen,
  • verschiedene Lebenswege,
  • unterschiedliche Erfahrungen mit Transition,
  • Alltag, Familie, Beruf, Freundschaften, Hobbys, Engagement und vieles mehr.

Egal, wo du gerade auf deinem Weg stehst oder welche Erfahrungen du mitbringst – dein Steckbrief kann anderen Menschen Mut machen, Orientierung geben und zeigen: Du bist nicht allein.

Die Steckbriefe möchten wir im Rahmen unserer Vereins- und Öffentlichkeitsarbeit nutzen – zum Beispiel an unseren CSD-Ständen, bei Veranstaltungen und weiteren Aktionen des TransMann e.V., um die Vielfalt unserer Community sichtbar zu machen.

Mit der Steckbriefaktion möchten wir:

  • Sichtbarkeit schaffen
  • Vielfalt innerhalb der Community zeigen
  • Vorurteile abbauen
  • gegenseitige Unterstützung stärken
  • persönlichen Geschichten Raum geben

Du entscheidest selbst:

  • welche Fragen du beantworten möchtest,
  • wie persönlich dein Steckbrief wird,
  • und ob du Bilder einsenden möchtest.

Die Teilnahme erfolgt über ein Online-Formular.

Bilder und ggf. eine unterschriebene Einverständniserklärung können anschließend einfach per E-Mail an vorstand@ zugesendet werden.

Anhand deiner Angaben aus dem Formular und der von dir eingesendeten Bilder erstellen wir anschließend deinen persönlichen Steckbrief. Bevor dieser veröffentlicht oder verwendet wird, senden wir dir die fertige Version als PDF zur Freigabe zu.

Wir freuen uns über Teilnehmende jeden Alters und mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensrealitäten – denn genau diese Vielfalt möchten wir sichtbar machen.

Mach mit und werde Teil der Steckbriefaktion.

Hier geht es direkt zum Formular:
Steckbriefaktion – Vielfältig! Selbstbestimmt! Sichtbar! – Formular ausfüllen

Muster-Steckbrief 2026 A4Herunterladen
Einwilligungserklärung_Steckbrief_2026Herunterladen




Studienteilnehmende gesucht: Zugang zu psychotherapeutischer Begleitung im Rahmen der Transition

Der TransMann e.V. erhielt folgende Anfrage, die wir gerne mit euch teilen möchten:

Rebekka Matschke von der Friedrich-Schiller-Universität Jena sucht im Rahmen ihrer Bachelorarbeit Teilnehmende für eine interkulturelle Studie in Deutschland und Chile.

Die Studie beschäftigt sich mit dem Thema:

„Barrieren beim Zugang zu psychotherapeutischer Begleitung im Rahmen der Transition für transgender- und non-binäre Personen“

Ziel der Untersuchung ist es, bestehende Hürden beim Zugang zu psychotherapeutischer Unterstützung für trans und nicht-binäre Personen zu erfassen und besser zu verstehen. Darüber hinaus werden mögliche Einflussfaktoren untersucht, darunter:

  • soziale Unterstützung
  • Diskriminierungs- und Stigmatisierungserfahrungen
  • kulturelle Gegebenheiten

Die gewonnenen Daten sollen helfen, die Situation von trans und nicht-binären Personen sichtbarer zu machen und langfristig Verbesserungen in Unterstützungs- und Versorgungsstrukturen anzustoßen.

Wer kann teilnehmen?

  • transgender- und non-binäre Personen
  • Mindestalter: 18 Jahre

Teilnahme

Die Teilnahme erfolgt über einen Fragebogen.
Weitere Informationen sowie den Link bzw. QR-Code zur Studie entnehmt bitte dem Flyer.

Bei Fragen oder Interesse am Studienprotokoll:
Rebekka Matschke
E-Mail: @

⚠ Hinweis:
Der TransMann e.V. veröffentlicht diese Anfrage unterstützend, ist jedoch nicht verantwortlich für Inhalte, Durchführung oder Datenschutz der Studie. Verantwortlich ist ausschließlich die Studienleitung bzw. die Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Flyer-Bachelorarbeit-RMatschkeHerunterladen



Trans*Informationstag in der Zentralbibliothek Essen

23. Mai 2026 | 09:30–14:45 Uhr | Hollestraße 3, 45127 Essen

Am 23. Mai 2026 laden TransFrauen Essen gemeinsam mit der Regionalgruppe Essen des TransMann e.V. herzlich zum Trans*Informationstag in die Zentralbibliothek Essen ein.

Die Veranstaltung richtet sich an trans*Personen, Angehörige, Fachkräfte sowie alle Interessierten*, die sich informieren, austauschen und mehr über geschlechtliche Vielfalt erfahren möchten. In einem offenen und wertschätzenden Rahmen erwarten euch Fachvorträge, persönliche Einblicke, Fragerunden und Möglichkeiten zur Vernetzung.

Im Mittelpunkt stehen Themen rund um Therapie, medizinische Versorgung, geschlechtsangleichende Maßnahmen sowie der gemeinsame Austausch von Erfahrungen und Informationen.

Tagesprogramm

(Änderungen vorbehalten)

09:30–09:40 Uhr
Begrüßung

09:40–10:15 Uhr
Therapie
Referent: E. Janknecht

10:15–10:25 Uhr
Q&A zu Therapie

10:25–10:35 Uhr
Pause

10:35–11:10 Uhr
Epithesen als Alternative zum Penoidaufbau
Referent*innen: Jessica & Jonatan (PProPlus)

11:10–11:20 Uhr
Q&A zu Epithesen

11:20–11:35 Uhr
Kaffeepause

11:35–12:35 Uhr
Brustaufbau bei MzF-Trans* und Mastektomie bei FzM-Trans*
Referent: Dr. A. Wolter

12:35–12:45 Uhr
Q&A zum Vortrag

12:45–13:00 Uhr
Pause

13:00–14:00 Uhr
Genitalangleichende OPs bei MzF-Trans* und FzM-Trans*
Referentin: Dr. J. Bohr oder Dr. I. Kurth

14:00–14:10 Uhr
Q&A zum Vortrag

14:10–14:25 Uhr
Abschluss-Q&A

14:25–14:45 Uhr
Ausklang & Vernetzung

Der Eintritt ist frei – alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Da Veranstaltungen dieser Art von Engagement und Unterstützung leben, freuen wir uns über freiwillige Spenden, die helfen, zukünftige Informations- und Austauschangebote möglich zu machen. Jede Unterstützung ist herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf einen informativen Tag mit spannenden Vorträgen, offenen Gesprächen und vielen Möglichkeiten zum Austausch. Kommt vorbei, informiert euch, knüpft Kontakte und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für Vielfalt, Sichtbarkeit, Offenheit und Respekt.

Tagesprogramm InfotagHerunterladen



Interviewpartner*innen für CoCo-Studie: Beziehungserleben queerer Paare gesucht

Der TransMann e.V. erhielt folgende Anfrage, die wir gerne mit euch teilen möchten:

Das Forschungsteam der Philipps-Universität Marburg sucht Teilnehmende für eine internationale Studie zu Beziehungserfahrungen queerer Paare (LGBTQIA+).

Untersucht werden unter anderem:

  • Beziehungserfahrungen queerer Paare
  • Erfahrungen als sexuell und/oder genderdiverse Personen
  • Umgang mit stressreichen und minderheitenspezifischen Herausforderungen
  • Unterstützungsangebote und Zukunftsvorstellungen

Die Studie soll dazu beitragen, die Lebensrealitäten von LGBTQIA+-Paaren sichtbarer zu machen und langfristig Beratungs- und Unterstützungsangebote zu verbessern.

Teilnahmevoraussetzungen

  • mindestens 18 Jahre alt
  • derzeit wohnhaft in Deutschland
  • seit mindestens 6 Monaten in einer romantischen Beziehung
  • beide Partner*innen identifizieren sich als LGBTQIA+ bzw. sexuell und/oder genderdivers

Ablauf der Teilnahme

  • kurzes Telefonscreening (ca. 10 Minuten)
  • Beziehungschronik erstellen (ca. 30 Minuten)
  • Online-Fragebögen (ca. 20–30 Minuten)
  • Online-Interview (ca. 60–90 Minuten)

Aufwandsentschädigung

Für die vollständige Teilnahme wird ein 25 € Wunschgutschein vergeben.

Anmeldung und Informationen

Terminvereinbarung für das Telefonscreening:
Zur Anmeldung der Studie

Kontakt

Anne Vogel, .
Projektleitung CoCo-Studie
Telefon: 06421 2823804
E-Mail: coco-studie@

Hinweis:
Der TransMann e.V. veröffentlicht diese Anfrage unterstützend, ist jedoch nicht verantwortlich für Inhalte, Durchführung oder Datenschutz der Studie. Verantwortlich ist ausschließlich das Forschungsteam der Philipps-Universität Marburg.

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tin* Spielrecht Fußball: Interviewpartner*innen gesucht

Der TransMann e.V. wurde gebeten, folgende Interviewanfrage weiterzuleiten und bei der Suche nach Teilnehmenden zu unterstützen:
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Guten Tag,

im Rahmen meines Promotionsprojekts an der Deutschen Sporthochschule Köln führe ich derzeit eine Interviewstudie zum geschlechtsinklusiven Spielrecht im Amateurfußball durch. Dabei gehe ich der Frage nach, wie tian* Spieler*innen das Spielrecht erleben und welche Erfahrungen sie in ihrem Sportalltag machen.

Ziel der Teilstudie ist es, aus der Perspektive der Spieler*innen Einblicke in die Umsetzungspraxis des Spielrechts sowie in den Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt im organisierten Fußball zu erhalten. Darüber hinaus sollen potenzielle Barrieren und organisationale Handlungsbedarfe identifiziert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in den organisierten Sport eingebracht werden und dort zu mehr Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt beitragen.

Da ich aktuell noch auf der Suche nach tian* Personen bin, die Interesse haben, an einem Interview teilzunehmen, wollte ich Sie gerne fragen, ob Sie den angehängten Interviewaufruf in Ihrem Netzwerk teilen oder auf die Studie aufmerksam machen könnten. Darüber würde ich mich sehr freuen.

Im Anhang finden Sie den Aufruf sowohl als PDF als auch als Bildformat (z. B. für Instagram).

Die Interviewteilnahme wird selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Alle Daten werden anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

Bei Rückfragen oder wenn Sie weitere Informationen benötigen, können Sie sich jederzeit gerne bei mir melden.

Mit freundlichen Grüßen

Maike Dernbach[she/her]
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Hinweis des TransMann e.V.:
Der Verein hat bei den geteilten Studien/Umfragen keinen Einfluss auf den Aufbau und die darin gestellten Fragen.
Bei Kritik oder Feedback an der Studie bitten wir, die Autor*innen der Studie direkt zu kontaktieren.

Interviewpartner_innen im Fußball gesuchtHerunterladen



Interviewanfrage für DissertationsprojektInterviewpartner*innen für Forschungsprojekt gesucht

Der TransMann e.V. wurde gebeten, folgende Interviewanfrage weiterzuleiten und bei der Suche nach Teilnehmenden zu unterstützen:

Für ein Dissertationsprojekt am Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck werden Zeitzeug*innen gesucht, die zwischen 1970 und 2000 in Deutschland ihre Transition angestrebt oder erlebt haben.

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Transzeitgeschichte in Deutschland und möchte persönliche Erfahrungen, Perspektiven und Lebensrealitäten aus dieser Zeit sichtbar machen und dokumentieren.

Gesucht werden Menschen, die bereit sind, ihre Erinnerungen und Erfahrungen in einem Interview zu teilen. Die Gespräche bieten die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag zur historischen Aufarbeitung trans* Lebensrealitäten in Deutschland zu leisten.

Das Projekt wird von Janu Milella durchgeführt. Rückfragen können direkt an die forschende Person gerichtet werden.

Wohnort der anfragenden Person: Berlin – Es wird aber bundesweit gesucht.

Wenn du dir vorstellen kannst, an einem Interview teilzunehmen oder die Anfrage weiterzuleiten, freuen wir uns sehr über deine Unterstützung.

Gemeinsam tragen wir dazu bei, trans* Geschichte sichtbar zu machen.

Hinweis des TransMann e.V.:
Der Verein hat bei den geteilten Studien/Umfragen keinen Einfluss auf den Aufbau und die darin gestellten Fragen.
Bei Kritik oder Feedback an der Studie bitten wir, die Autor*innen der Studie direkt zu kontaktieren.

InterviewaufrufHerunterladen



Community-Umfrage des TransMann e.V. 2026

Was braucht unsere Community? 💙

Viele Menschen begleiten den TransMann e.V. als TIN-Person, als Angehörige*r oder als unterstützende Person – auf Social Media, im Austausch oder im Alltag.

Diese Umfrage richtet sich vor allem an Menschen, die aktuell kein Mitglied oder nicht mehr Mitglied im TransMann e.V. sind.

Für unsere Vereinsmitglieder läuft parallel eine eigene Mitglieder-Umfrage, die per E-Mail verschickt wurde.

Hinweis:
Wenn du Vereinsmitglied bist und bereits an der Mitglieder-Umfrage teilgenommen hast: Vielen Dank!
Deine Rückmeldung ist dort bereits erfasst – eine erneute Teilnahme ist hier nicht nötig.

Mit dieser anonymen Umfrage möchten wir besser verstehen,
was euch wichtig ist, welche Angebote euch helfen und wo es noch Hürden gibt – gerade mit Blick auf eine mögliche (erneute) Mitgliedschaft.

👉 Wenn du aktuell kein Mitglied bist oder früher einmal warst: Mach gern mit!
⏱ Dauer: ca. 5–7 Minuten
🔒 anonym & freiwillig

🔗 Zur Community-Umfrage:

Danke fürs Mitdenken und Mitgestalten 💙
Dein  Vorstand des TransMann e.V.